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Basiswissen

Fonds sind nicht kompliziert, aber einiges sollte man wissen - wie sie funktionieren, welche Fondstypen es gibt, wo die Risiken liegen und anderes mehr. Hier finden Sie verständliche, klare Antworten.

Woran erkennt man gute Fonds?

Zweifellos ist die relative Performance bei der Qualitätsbewertung eines Investmentfonds ein ganz entscheidender Faktor. Sich bei der Beurteilung allerdings allein auf die durchschnittliche Wertentwicklung in der Vergangenheit zu stützen und stets in den Fonds zu investieren, der die Performancerangliste anführt, greift sicherlich deutlich zu kurz. So ist neben der Rendite auch das Risiko eines Fonds, ausgedrückt durch seine Volatilität, sowie die Portfoliozusammensetzung zu berücksichtigen. Gute Fonds weisen im Vergleich zu Konkurrenten derselben Klasse stets eine relativ kontinuierliche Wertentwicklung auf.

Auch eine lange Historie von Fonds und Fondsmanagement kann als Indiz - wenn auch nicht als Beweis - für ein qualitativ hochwertiges Investmentprodukt gewertet werden. So haben schlechte Manager in der Regel kontinuierlich mit Mittelabflüssen zu kämpfen. Früher oder später wird der entsprechende Fonds deshalb eingestellt, was damit zwangsläufig für Anlagekonzepte spricht, die sich über viele Jahre, zum Teil sogar Jahrzehnte, am Markt behauptet haben. Dabei müssen ihre Strategien keineswegs antiquiert sein, schließlich kann eine lange Überlebensdauer auch aus hoher Anpassungsfähigkeit und Erfahrung sowie daraus resultierenden Erfolgen resultieren.

Der einfachste und wohl auch sicherste Wege, aus der Vielzahl der in Deutschland zugelassenen Fonds die besten einer Anlagekategorien herauszufiltern, ist es aber sicherlich, sich bei der Auswahl auf die Urteile von Ratingagenturen zu verlassen. In ihre Bewertungsprozesse fließen diverse quantitative und qualitative Faktoren ein, die einem Privatanleger zum großen Teil gar nicht zur Verfügung stehen, bzw. zu deren Auswertung er nicht in der Lage ist.

Mehr Marktdaten und Kurse finden Sie auf www.finanztreff.de

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