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MALMÖ, Schweden, 11. Februar 2026
MALMÖ, Schweden, 11. Februar 2026 /PRNewswire/ -- Fast jeder fünfte Mensch isst heute auf dem Sofa zu Abend. Dies geht aus einer neuen globalen Studie von IKEA hervor, die zeigt, wie Bildschirme, Platz und sich verändernde Routinen eines unserer menschlichsten Rituale leise verändern.

Die Studie, eine der größten jemals durchgeführten Koch- und Essensumfragen mit 31.339 Befragten in 31 Märkten, ergab, dass weniger als die Hälfte (44 %) ihr Abendessen am Küchentisch einnehmen, während 18 % auf dem Sofa, 4 % im Bett und weitere 4 % in der Küche stehen. Im Vereinigten Königreich isst heute fast die Hälfte (48 %) auf dem Sofa, während 31 % am Küchentisch essen.
Die Umfrage zeigt auch, dass nur 7 % der Menschen in Haushalten leben, in denen am Esstisch keine Geräte verwendet werden. Im Gegensatz dazu sehen 54 % fern, wenn sie allein essen, und 40 % tun dies sogar, wenn sie mit ihren Mitbewohnern essen. Zeitmangel ist nach wie vor das größte Hindernis für das werktägliche Kochen zu Hause, insbesondere bei den jüngeren Generationen: 38 % der Generation Z und 33 % der Millennials nennen dies als eine ihrer größten Herausforderungen. Menschen, die mit Kindern zusammenleben, und Menschen, die in einem schnelllebigen städtischen Umfeld leben, berichten von noch mehr Hindernissen, wie z. B. begrenztem Platz und unzureichender Küchenausstattung.
Lorena Lourido Gomez sagt: "Zusammengenommen zeigen diese Ergebnisse, wie das moderne Leben eines unserer menschlichsten Rituale umgestaltet, was die wachsende Besorgnis über Einsamkeit und digitale Ablenkung widerspiegelt, auch wenn 60 % sagen, dass ihnen die Verbindung durch Essen wichtig ist. Es ist klar, dass Essen nach wie vor eine der stärksten Liebessprachen in allen Kulturen ist. Deshalb legen wir in diesem Jahr einen noch größeren Schwerpunkt auf Kochen & Essen, um die Menschen wieder rund ums Essen zusammenzubringen und echte, bedeutungsvolle Momente im Alltag zu gestalten."
Wo, wann und wie wir essen
Überall auf der Welt ist das Essen fragmentierter, informeller und mobiler geworden. Amerikaner und Ungarn essen im Vergleich zu anderen Nationalitäten doppelt so häufig im Bett (9 % gegenüber 4 %), und die Briten haben fast dreimal so häufig wie der weltweite Durchschnitt keinen Esstisch.
Die durchschnittliche Essenszeit liegt weltweit bei 18:44 Uhr. Da die Wohnungen immer kleiner werden, wird die traditionelle Vorstellung vom "Essen im Sitzen" durch ein flüssigeres, mobileres Verhalten ersetzt.
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Weitere Informationen finden Sie unter IKEA Cooking & Eating Report 2026 und Ingka Newsroom.

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