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Goettinger-Tageblatt

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Obwohl 84 % der Führungskräfte den Ergebnissen der KI ohne menschliche Überprüfung zumindest bis zu einem gewissen Grad vertrauen, glauben nur 11 %, dass ihre Datenqualität für den Einsatz von KI ausreichend ist

NEW YORK --(BUSINESS WIRE)-- 11.08.2026 --

Workiva Inc. (NYSE: WK), eine führende, Audit-fähige Plattform für Vertrauen, Transparenz und Rechenschaftspflicht, hat heute die Ergebnisse ihrer Executive-Benchmark-Umfrage zur Jahresmitte 2026 veröffentlicht.

Obwohl 84 % der befragten Führungskräfte angeben, dass sie zumindest bis zu einem gewissen Grad von der Richtigkeit der KI-Ergebnisse ohne menschliche Überprüfung überzeugt sind, gibt jeder Vierte (26 %) an, dass bei internen Prüfungen KI-Fehler aufgedeckt wurden, die externe Zielgruppen oder Vorstandsmitglieder erreicht haben. Diese Daten deuten darauf hin, dass eine Diskrepanz zwischen den Ansichten der Führungskräfte und den tatsächlichen Fakten besteht. Während KI die Unternehmenswelt in beispiellosem Tempo umgestaltet, zeichnet sich ein neues Risiko ab: Der Wandel könnte die Instinkte der Führungskräfte, die mit seiner Steuerung betraut sind, überfordern.

"Vertrauen in KI ohne Kontrolle über die Datenqualität ist ein Risiko, keine Strategie. Finanzvorstände benötigen Plattformen, die KI mit vertrauenswürdigen, überprüfbaren Daten verknüpfen, damit sie alle Ergebnisse verifizieren und alle Offenlegungen verteidigen können", sagte Barbara Larson, Chief Financial Officer bei Workiva. "Es geht dabei um mehr als nur darum, Fehler zu vermeiden. Führungskräfte in der Wirtschaft können schneller handeln und KI tiefer in ihre Betriebsabläufe integrieren, wenn sie den Ergebnissen ihrer Systeme vertrauen können. Das ist ein echter Wettbewerbsvorteil."

Geringe Datenqualität gefährdet die Treffsicherheit der KI und das Vertrauen der Anleger

Führungskräfte sind sich weitgehend einig, dass eine niedrige Datenqualität den Einsatz von KI in ihren Unternehmen einschränkt. Daher kann KI in Unternehmen nur dann in großem Maßstab eingesetzt werden, wenn Vertrauen in die zugrunde liegenden Daten besteht und diese kontrolliert werden können. Institutionelle Anleger äußern ähnliche Bedenken hinsichtlich der Richtigkeit von KI-generierten Inhalten.

  • Nur 11 % der Führungskräfte sind der Meinung, dass ihre Datenqualität für den Einsatz von KI ausreicht
  • 27 % geben an, dass eine niedrige Datenqualität die Einführung in wichtigen Arbeitsabläufen erheblich behindert hat
  • 71 % geben an, dass sich die niedrige Datenqualität mehr oder weniger stark auf den Einsatz von KI in der Finanz- und Nachhaltigkeitsberichterstattung ausgewirkt hat
  • 89 % der Anleger haben Bedenken hinsichtlich der Zuverlässigkeit von KI bei Unternehmensveröffentlichungen

Im Laufe der Zeit können unzuverlässige oder auch nicht verifizierbare Daten die Glaubwürdigkeit bei den Interessengruppen untergraben, und Unternehmen, die sich nicht um die Datenqualität und die Bedenken der Anleger kümmern, laufen Gefahr, gegenüber proaktiveren Wettbewerbern an Boden zu verlieren.

Angesichts der zunehmenden Nutzung von KI fordern Führungskräfte eine unterstützende Infrastruktur

Für die Teams im Finanzberichtwesen und insbesondere für Finanzvorstände sind die Tools, mit denen die Ergebnisse der KI kontrolliert werden, ebenso entscheidend wie die KI selbst. Da Agenten immer autonomer werden, gehen Führungskräfte davon aus, dass der Bedarf an spezialisierter Infrastruktur steigen wird, und nennen dabei mehrere Prioritäten1:

  • 49 % geben an, dass sie weiterhin Aufzeichnungssysteme wie Hauptbücher benötigen werden
  • 45 % geben an, dass sie Software benötigen werden, die Rückverfolgbarkeit und Audits ermöglicht
  • 55 % geben an, dass sie Plattformen zur Verwaltung von Agenten und automatisierten Arbeitsabläufen benötigen werden

"Eine allgemeine KI reicht für die Finanzberichterstattung nicht aus. Anleger, Aufsichtsbehörden und Vorstände erwarten Antworten, auf die sie sich verlassen können. Der eigentliche Mehrwert wird von spezialisierter KI erbracht, die auf kontrollierten, überprüfbaren Daten beruht und mit menschlichem Urteilsvermögen kombiniert wird. Dies gibt Unternehmen die nötige Zuversicht, die Ergebnisse der KI verifizieren zu können, um die daraus resultierenden Entscheidungen und Offenlegungen vertreten zu können", erklärte Jason Darby, Finanzvorstand der Amalgamated Bank.

Im Rahmen der "Workiva 2026 Midyear Executive Benchmark Survey" wurden 2.272 Fachleute aus den Bereichen Finanzen, Risikomanagement und Nachhaltigkeit - darunter 847 Führungskräfte auf C-Level - aus Unternehmen in Nordamerika, Lateinamerika, Europa und dem asiatisch-pazifischen Raum befragt. Im Rahmen der Umfrage wurden außerdem 367 institutionelle Anleger aus Unternehmen in Nordamerika und Großbritannien befragt. Den Bericht finden Sie unter www.workiva.com/benchmark-2026.

Über Workiva

Workiva Inc. (NYSE: WK) fördert Vertrauen, Transparenz und Verantwortlichkeit. Finanz-, Rechnungswesen-, Nachhaltigkeits-, Risiko- und Revisionsteams aus mehr als 6.700 Organisationen, darunter über 85 % der Fortune-1.000-Unternehmen, vertrauen bei ihren geschäftskritischen Aufgaben auf Workiva. Wir verändern die Art und Weise, wie Kunden Daten verknüpfen und Prozesse vereinheitlichen sowie Teams auf einer sicheren, verifizierbaren Plattform unterstützen. Erfahren Sie mehr unter workiva.com.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

Medien:
Lauren Covello
Workiva Inc.
press@workiva.com

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