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Unternehmen verwenden KI-gestützte Methoden, die Innovation und Compliance in Einklang bringen, so der ISG Provider Lens® Report

LONDON --(BUSINESS WIRE)-- 17.04.2026 --

Europäische Unternehmen, die ihre Mainframe-Systeme anpassen, gehen innerhalb standardisierter Arbeitsabläufe von der experimentellen zur betrieblichen Nutzung generativer KI (GenKI) über und integrieren diese in wichtige Phasen der Modernisierung. Zu diesem Schluss gelangt ein neuer heute veröffentlichter Forschungsbericht der Information Services Group (ISG) (Nasdaq: III), einem globalen, auf KI spezialisierten Technologieforschungs- und Beratungsunternehmen.

Dem Bericht 2026 ISG Provider Lens® Mainframes - Services and Solutions für Europa ist zu entnehmen, dass Unternehmen KI-bestimmte Arbeitsabläufe einsetzen, die auf deterministischen Antrieben aufbauen, um mehrere Aufgaben zu koordinieren, darunter Analyse, Regelerläuterung, Testerstellung und Gerüstbau. Generative KI-Modelle verbessern bestehende Modernisierungswerkzeuge durch die Beschleunigung von Analysen und Planung, während die Richtigkeit überprüft wird und erhalten bleibt.

"Unternehmen erwarten zunehmend erklärbare, produktionsfähige und gut kontrollierte KI innerhalb von Mainframe-Modernisierungsprozessen", so Matthias Paletta, Director und ISG Technology Modernization Solution Lead for EMEA. "Anbieter, die wiederholbare, prüffähige GenKI-Fähigkeiten vorweisen, gewinnen an Glaubwürdigkeit, wenn Unternehmen KI-Governance und -Integration priorisieren."

Die Mainframe-Modernisierung hat in Europa eine Phase erreicht, in der Datenhoheit und Auflagen direkt mitbestimmen, wie die Modernisierung im Unternehmen durchgeführt wird. Firmen verlangen klare, evidenzbasierte Zusicherungen darüber, wo die Daten gespeichert werden, wie das Arbeitspensum abläuft und wer auf die Kodierungsschlüssel zugreifen und diese kontrollieren kann. Es wird zunehmend erwartet, dass KI-Plattformen und -Tools in sicheren, isolierten Umgebungen betrieben werden.

Europäische Unternehmen wenden sich vom großen einmaligen Mainframe-Wechsel ab und bevorzugen eher allmähliche, sorgfältig gehandhabte Modernisierungsprogramme, um Risiken zu reduzieren, Auflageneinhaltung sicherzustellen und limitierten Fähigkeiten und Kapazitäten gerecht zu werden. Anbieter verfolgen nun einen zweigleisigen Ansatz, der deterministische Modernisierung, wie etwa Optimierung und Refaktorierung, von gezielten Transformationsinitiativen trennt. Damit sind Unternehmen in der Lage, ihre Mainframe-Umgebungen schrittweise zu modernisieren und gleichzeitig Kernsysteme stabil zu halten und durch knapp bemessene Spezialkenntnisse verursachte Störungen zu vermeiden.

Während GenKI bei der Mainframe-Modernisierung zunehmend zum Einsatz kommt, sind europäische Unternehmen weiterhin vorsichtig, insbesondere, wenn es um erfolgskritische Systeme geht. Sie verlassen sich dabei weniger auf vollumfänglich automatisierte, KI-geleitete Veränderungen, sondern setzen auf menschliche Überprüfungen in wichtigen Phasen zusammen mit klaren Aufzeichnungen von Entscheidungen und gründlichen Tests. Mit diesem Ansatz werden Risiken reduziert und Genauigkeit bleibt erhalten. Demzufolge wird GenKI zunehmend zur Unterstützung von Ingenieuren und zur Arbeitsbeschleunigung eingesetzt, während die endgültigen Entscheidungen und die Rechenschaftspflicht weiterhin fest in menschlicher Hand verbleiben.

"Europäische Unternehmen gestalten die Mainframe-Modernisierung im Hinblick auf Governance, Stabilität und Rechenschaft neu", so Oliver Nickels, Hauptverfasser des Berichts. "Erfolg ist abhängig von disziplinierter Ausführung mit Risikomanagement und transparenten Abläufen und nicht von schnellem, groß angelegtem Wandel."

In dem Bericht werden auch andere Trends in der Mainframe-Technologie unter die Lupe genommen, die mit Auswirkungen auf europäische Firmen verbunden sind, darunter Verlass auf Hyperscaler bei der Anpassung an regionale Vorschriften und die zunehmende Nachfrage in Unternehmen nach lückenloser Harmonisierung über Beratungs-, Modernisierungs- und gemanagte Betriebsabläufe hinweg.

Weitere Einblicke in die mit Mainframe verbundenen Herausforderungen, denen sich Unternehmen in Europa stellen müssen, sowie Empfehlungen von ISG, wie diese gemeistert werden können, finden Sie im ISG Provider Lens Focal Points Briefing hier.

Der Bericht bewertet die Kompetenzen von 30 Anbietern in drei Quadranten: Mainframe Technology Consulting, Mainframe as a Service und Application Modernization Services.

Atos, DXC Technology, HCLTech, Kyndryl, TCS und Wipro werden jeweils in drei Quadranten als führend (Leaders) eingestuft. Capgemini und Infosys werden jeweils in zwei Quadranten als führend (Leaders) eingestuft, und Accenture, Cognizant, LTM und Tech Mahindra jeweils in einem Quadranten.

Darüber hinaus wird Tech Mahindra als "Rising Star" anerkannt - ein Unternehmen mit einem "vielversprechenden Portfolio" und "hohem Zukunftspotenzial" nach der Definition von ISG - in je zwei Quadranten. Außerdem wird Fujitsu in einem Quadranten als "Rising Star" bezeichnet.

Im Bereich Customer Experience wird mLogica für 2026 als globaler "ISG CX Star Performer" unter den Mainframe-Service- und Lösungsanbietern genannt. Das Unternehmen erzielte die höchsten Bewertungen für Kundenzufriedenheit in der von ISG durchgeführten Umfrage "Voice of the Customer", die zum ISG Star of ExcellenceTM-Programm gehört, der renommiertesten Auszeichnung zur Anerkennung von Qualität in der Technologie- und Unternehmensdienstleistungsbranche.

Eine personalisierte Version des Berichts erhalten Sie bei DXC Technology.

Der 2026 ISG Provider Lens Mainframes - Services and Solutions Report für Europa steht Abonnenten zur Verfügung oder kann auf dieser Webseite als Einmalkauf erworben werden.

Über die Information Services Group (ISG)

ISG (Nasdaq: III) ist ein weltweit tätiges, auf KI spezialisiertes Technologieforschungs- und Beratungsunternehmen. ISG ist ein zuverlässiger Partner von mehr als 900 Kunden, darunter 75 der 100 weltweit führenden Unternehmen, und seit langem führend im Bereich Technologie- und Unternehmensdienstleistungen. Heute nimmt ISG eine Vorreiterrolle beim Einsatz von KI ein, um Unternehmen zu operativer Exzellenz und schnellerem Wachstum zu verhelfen. Das 2006 gegründete Unternehmen ist bekannt für unternehmenseigene Marktdaten und Marktforschung, umfassende Kenntnisse und Lenkung der Anbieter-Ökosysteme und die Expertise seiner 1.500 Fachkräfte weltweit, die gemeinsam daran arbeiten, Kunden bei der Maximierung des Werts ihrer Technologieinvestitionen zu unterstützen.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

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Philipp Jaensch, ISG
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