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22.01.2021 - 18:00

GlobeNewswire: Pfizer und BioNTech erzielen Vereinbarung mit COVAX für Vorabkauf von Impfstoff zur Bekämpfung von COVID-19

Pfizer und BioNTech erzielen Vereinbarung mit COVAX für Vorabkauf von
Impfstoff zur Bekämpfung von COVID-19 Initiale Vereinbarung über Bereitstellung
von bis zu 40 Millionen Impfstoffdosen an die COVAX-Initiative im Jahr 2021
Erste Lieferungen sollen im ersten Quartal 2021 beginnen, vorbehaltlich der
Ausübung der Liefervereinbarungen im Rahmen der COVAX-Initiative Im Rahmen der
Vorabkaufvereinbarung "COVAX Advanced Market Commitment 92 countries" erhält
COVAX den Impfstoff von Pfizer und BioNTech zu einem gemeinnützigen Preis (Not
for profit price)

NEW YORK, USA und MAINZ, Deutschland, 22. Januar 2021 (GLOBE NEWSWIRE) -
Pfizer Inc. (NYSE: PFE) und BioNTech SE (Nasdaq: BNTX) gaben heute eine
Vereinbarung mit der COVAX-Initiative ("Advance Purchase Agreement") über bis
zu 40 Millionen Dosen des Pfizer-BioNTech-COVID-19-Impfstoffs bekannt. Die
Lieferung wird im Laufe dieses Jahres erfolgen.

Die COVAX-Initiative wurde von der Global Alliance for Vaccines and
Immunization (GAVI), der Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI)
sowie der World Health Organization (WHO) ins Leben gerufen und zielt darauf
ab, in allen Ländern, unabhängig vom Einkommensniveau, einen breiten Zugang zu
COVID-19-Impfstoffen sicherzustellen. COVAX beinhaltet einen
AMC-Finanzierungsmechanismus (Advanced Market Commitment), der sicherstellen
soll, dass 92 Länder mit niedrigem und mittlerem Einkommen zeitgleich Zugang zu
COVID-19-Impfstoffen erhalten wie Länder mit höherem Einkommen.
Die Lieferung der ersten Impfstoffdosen soll im ersten Quartal 2021 beginnen,
vorbehaltlich der Verhandlungen und des Abschlusses der Liefervereinbarungen im
Rahmen der COVAX-Initiative.

Im Rahmen der Vorabkaufverpflichtung "COVAX Advanced Market Commitment 92
countries" erhält COVAX den Impfstoff zu einem gemeinnützigen Preis.

"Wir sind bei Pfizer der Meinung, dass jede Person es verdient, gesehen,
gehört und umsorgt zu werden. Deshalb haben sich Pfizer und BioNTech auch seit
Beginn unseres COVID-19-Impfstoffentwicklungsprogramms für einen
gleichberechtigten und bezahlbaren Zugang zu COVID-19-Impfstoffen für Menschen
auf der ganzen Welt eingesetzt", sagte Albert Bourla, Chairman und Chief
Executive Officer von Pfizer. "Wir teilen die Mission der COVAX-Initiative und
sind auf unsere gemeinsame Zusammenarbeit sehr stolz. Damit möchten wir
erreichen, dass auch Entwicklungsländer den gleichen Zugang zu Impfstoffen
haben werden, wie der Rest der Welt. Dies ist ein wichtiger Schritt, um uns dem
Ende der Pandemie näher zu bringen und zu beweisen, dass die Wissenschaft sich
durchsetzen wird."

"Das SARS-CoV-2-Virus kennt keine Ländergrenzen. Eine globale Pandemie
erfordert daher umfangreiche Lösungen und weltweite Zusammenarbeit. COVAX ist
eine wahrlich globale Initiative und wir freuen uns, diese zu unterstützen,
indem wir unserem BNT162b2-Impfstoff in vielen Ländern mit niedrigem und
mittlerem Einkommen verfügbar machen", sagte Prof. Ugur Sahin, CEO und
Mitgründer von BioNTech.

"Die dringend benötigte und gerechte Verteilung von Impfstoffen basiert nicht
nur auf einer moralischen Verpflichtung, sondern ist auch eine strategische
sowie wirtschaftliche Verpflichtung", sagte Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus,
Director-General der World Health Organization . "Diese Vereinbarung mit Pfizer
und BioNTech wird es COVAX ermöglichen, Leben zu retten, Gesundheitssysteme zu
stabilisieren und eine wirtschaftliche Erholung zu erreichen."

"Heute haben wir einen weiteren wichtigen Meilenstein für COVAX erreicht.
Zusätzlich zur Möglichkeit Impfstoffdosen zu kaufen, erwarten wir nun auch die
ersten Lieferungen der lebensrettenden Impfstoffe im ersten Quartal dieses
Jahres. Dies ist nicht nur ein wichtiger Schritt für COVAX, sondern auch ein
großer Fortschritt im gleichberechtigten Zugang zu Impfstoffen und ein
wesentlicher Teil der globalen Anstrengungen, diese Pandemie zu beenden. Wir
werden nur sicher sein, wenn wir überall geschützt sind", sagte Dr. Seth
Berkley, CEO von Gavi , der Impfstoffallianz, die für COVAX die
Impfstoff-Beschaffung und Verteilung regelt.

Neben der Vereinbarung mit COVAX engagieren sich BioNTech und Pfizer im Rahmen
einer breit angelegten Strategie zur Unterstützung von  von Ländern mit
niedrigem oder mittlerem Einkommen gemeinsam mit weltweiten
Interessenvertretern der Gesundheitsbranche dafür, ihr Fachwissen sowie ihre
Ressourcen zur Verfügung zu stellen. Hierdurch sollen Gesundheitssysteme
insbesondere dort gestärkt werden, wo beim Einsatz von COVID-19-Impfstoffen
größere Unterstützung benötigt wird. Dazu gehören die Analyse von Lieferketten
und die Erprobung neuartiger Ansätze in einkommensschwachen Ländern, um Fragen
zum Transport und zur Lagerung zu adressieren. Pfizer und BioNTech engagieren
sich auch für die Koordination mit internationalen Organisationen, um die
Versorgung und Verteilung in Flüchtlings- und anderen gefährdeten
Bevölkerungsgruppen zu unterstützen.

Finanzielle Details zu der Vereinbarung wurden nicht bekannt gegeben.

Der Pfizer-BioNTech-COVID-19-Impfstoff ist nicht von der U.S.-amerikanischen
Food and Drug Administration (FDA) zugelassen oder lizenziert, wurde jedoch von
der FDA im Rahmen einer Notfallzulassung (Emergency Use Authorization, EUA) zur
Vorbeugung der Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19) für die Verwendung bei
Personen ab 16 Jahren zugelassen. Ein durch die Notfallzulassung genehmigtes
Produkt ist nur für den Zeitraum des bestehenden Notfalls gemäß der Erklärung
für Notfallzulassungen von Arzneimitteln unter Sektion 564 (b)(1) des FD&C Act
zugelassen, es sei denn, die Genehmigung wird früher zurückgenommen oder
beendet. Das Emergency Use Authorization (EUA) Fact Sheet für Impfstoffanbieter
und die EUA Full Prescribing Information sind unter folgendem Link verfügbar:
www.cvdvaccine.com .

GENEHMIGTE ANWENDUNG IN DEN USA:
Der Impfstoff von Pfizer und BioNTech darf unter den Bestimmungen der
Notfallzulassung (EUA) für die aktive Immunisierung von Personen, die 16 Jahre
oder älter sind, verwendet werden, um einer durch das SARS-CoV-2 (severe acute
respiratory syndrome coronavirus 2)-Virus verursachten COVID-19 (Coronavirus
disease 2019)-Erkrankung vorzubeugen.

WICHTIGE SICHERHEITSINFORMATIONEN DER U.S. FDA EMERGENCY USE AUTHORIZATION
PACKUNGSBEILAGE: Der COVID-19-Impfstoff von Pfizer und BioNTech sollte nicht
Personen mit einer bekannten Krankheitsgeschichte schwerer allergischer
Reaktionen (z.B. Anaphylaxie) gegen einen der Bestandteile des
Pfizer-BioNTech-COVID-19-Impfstoffs verabreicht werden. Sollte eine solche
plötzliche allergische Reaktion nach Verabreichung des
Pfizer-BioNTech-COVID-19-Impfstoffs auftreten, muss eine angemessene ärztliche
Versorgung für die Behandlung einer akuten anaphylaktischen Reaktion sofort
verfügbar sein. Personen, die den Pfizer-BioNTech COVID-19-Impfstoff erhalten
haben, sollten auf direkt-auftretende Nebenwirkungen nach Impfstoffgabe gemäß
der Centers for Disease Control and Prevention Richtlinien untersucht werden (
https://www.cdc.gov/vaccines/covid-19/ ). Immunsupprimierte Personen,
einschließlich Personen, die Immunsuppressiva erhalten, könnten eine
verringerte Immunantwort auf den COVID-19-Impfstoff von Pfizer und BioNTech
haben. Der COVID-19-Imfpstoff von Pfizer und BioNTech schützt eventuell nicht
alle Empfänger des Impfstoffs. Folgende Nebenwirkungen wurden für den
Pfizer-BioNTech-COVID-19-Impfstoff im Rahmen der klinischen Studie bei
Probanden ab dem 16. Lebensjahr beobachtet: Schmerzen an der Injektionsstelle
(84,1 %), Erschöpfung (62,9 %), Kopfschmerzen (55,1 %), Muskelschmerzen (38,3
%), Schüttelfrost (31,9 %), Gelenkschmerzen (23,6 %), Fieber (14,2 %),
Schwellungen an der Injektionsstelle (10,5 %), Rötungen an der Injektionsstelle
(9,5 %), Übelkeit (1,1 %), Unwohlsein (0,5 %) und Lymphadenopathie (0,3 %).
Schwere allergische Reaktionen wurden nach der Verabreichung des
Pfizer-BioNTech-Impfstoffs während der breitangelegten Impfung außerhalb der
klinischen Studien beobachtet. Weitere, eventuell auch schwere Nebenwirkungen
könnten erst bei einem großflächigen Einsatz des
Pfizer-BioNTech-COVID-19-Impfstoffs in Erscheinung treten. Die bisher
verfügbaren Daten zum Pfizer-BioNTech-COVID-19-Impfstoff sind unzureichend, um
eine Aussage zu den Risiken bei Schwangeren zu machen. Es gibt keine
ausreichend verfügbaren Daten zur Beurteilung der Auswirkungen des
Pfizer-BioNTech-COVID-19-Impfstoff auf den gestillten Säugling oder die
Milchproduktion/Milchabgabe. Es sind keine Daten verfügbar bezüglich der
Austauschbarkeit des COVID-19-Impfstoffs von Pfizer und BioNTech mit anderen
COVID-19-Impfstoffen, um die vollständige Impfung abzuschließen. Personen, die
die erste Dosis des Pfizer-BioNTech-COVID-19-Impfstoffs erhalten haben, sollten
auch die zweite Dosis des Pfizer-BioNTech-COVID-19-Impfstoffs erhalten, um die
vollständige Impfung abzuschließen. Impfstoffanbieter müssen alle
Nebenwirkungen gemäß des Merkblatts an VAERS unter
https://vaers.hhs.gov/reportevent.html (oder unter der Telefonnummer
1-800-822-7967) melden. Die Meldungen sollten die Worte
"Pfizer-BioNTech-COVID-19 Vaccine EUA" im Titel enthalten. Impfstoffanbieter
sollten das Merkblatt zu den verpflichtenden Anforderungen und Informationen
für Geimpfte und Impfbetreuer sowie die vollständigen
EUA-Verschreibungsinformationen zu den Anforderungen und Anweisungen für die
Meldung von unerwünschten Nebenwirkungen und Fehlern bei der
Impfstoffverabreichung lesen. Das Emergency Use Authorization (EUA) Fact Sheet
für Impfstoffanbieter und die EUA Full Prescribing Information sind unter
folgendem Link verfügbar: www.cvdvaccine.com .

Über Pfizer Inc: Breakthroughs That Change Patients' Lives
Bei Pfizer setzen wir die Wissenschaft und unsere globalen Ressourcen ein, um
den Menschen Therapien anzubieten, die ihr Leben verlängern und deutlich
verbessern. Wir wollen den Standard für Qualität, Sicherheit und Nutzen bei der
Entwicklung und Herstellung innovativer Medikamente und Impfstoffe setzen.
Jeden Tag arbeiten Pfizer-Mitarbeiter weltweit daran das Wohlbefinden, die
Prävention, Behandlungen und Heilung von schwerwiegenden Erkrankungen
voranzutreiben. Als eines der weltweit führenden innovativen
biopharmazeutischen Unternehmen sehen wir es als unsere Verantwortung, mit
Gesundheitsversorgern, Regierungen und lokalen Gemeinschaften
zusammenzuarbeiten, um den Zugang zur Gesundheitsversorgung auf der ganzen Welt
zu unterstützen. Seit mehr als 150 Jahren arbeiten wir daran, etwas zu
bewirken. Wir veröffentlichen regelmäßig Informationen auf unserer Website
unter www.Pfizer.com , die für Investoren wichtig sein könnten. Mehr
Informationen über Pfizer finden Sie unter www.Pfizer.com , auf Twitter unter
@Pfizer und @Pfizer News , LinkedIn , YouTube und auf Facebook unter
Facebook.com/Pfizer .

Offenlegungshinweis von Pfizer
Die in dieser Mitteilung enthaltenen Informationen gelten für den Zeitpunkt
zum 22. Januar 2021. Pfizer übernimmt keine Verpflichtung, die in dieser
Mitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen aufgrund neuer
Informationen oder zukünftiger Ereignisse oder Entwicklungen zu aktualisieren.

Diese Pressemitteilung enthält bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen
bezüglich Pfizers Bemühungen, die COVID-19-Pandemie zu bekämpfen, eine
Zusammenarbeit zwischen BioNTech und Pfizer zur Entwicklung eines potenziellen
Impfstoffs gegen COVID-19, dem BNT162-mRNA-Impfstoffprogramm, eine Vereinbarung
mit Singapur über die Lieferung von BNT162 und andere potenzielle
Vereinbarungen sowie dem modRNA-Kandidaten BNT162b2 (einschließlich
qualitativer Bewertung verfügbarer Daten, möglicher Vorteile und Erwartungen zu
klinischen Studien, der angesetzten Zeit für Einreichungen für Zulassungen,
regulatorischer Zulassungen oder Genehmigungen sowie der Produktion, der
Verteilung und der Lieferung), welche erhebliche Risiken und Ungewissheiten
beinhalten, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse
wesentlich von den in solchen Aussagen zum Ausdruck gebrachten oder
implizierten Ergebnissen abweichen.

Diese Risiken und Unsicherheiten beinhalten unter anderem solche, die mit der
Forschung und Entwicklung zusammenhängen, einschließlich der Möglichkeit, die
antizipierten Endpunkte der klinischen Studien zu erreichen, das Start-
und/oder Abschlussdatum klinischer Studien und das Datum für die Einreichung
von Zulassungsanträgen, der Zulassung und/oder der Markteinführung einzuhalten
sowie Risiken im Zusammenhang mit den klinischen Daten, (einschließlich der
Phase-3-Daten), einschließlich der Möglichkeit für das Auftreten ungünstiger
neuer präklinischer oder klinischer Daten und weitere Analysen vorhandener
präklinischer oder klinischer Daten; die Fähigkeit, vergleichbare klinische
oder andere Ergebnisse zu erzielen, einschließlich der bislang beobachteten
Impfstoffwirksamkeit und des bisher beobachteten Sicherheits- und
Verträglichkeitsprofils, in zusätzlichen Analysen der Phase-3-Studie oder in
weiteren Studien oder in größeren und diverseren Bevölkerungsgruppen nach der
Kommerzialisierung; das Risiko, dass Daten aus klinischen Studien im
Peer-Review-Prozess für Veröffentlichungen oder innerhalb der
wissenschaftlichen Community im Allgemeinen und von den Aufsichtsbehörden
unterschiedlich interpretiert und bewertet werden; ob und wann
wissenschaftliche Veröffentlichungen mit Daten zum
BNT162-mRNA-Impfstoffprogramm erscheinen werden und wenn ja, wann und mit
welchen Änderungen; ob die Zulassungsbehörden mit dem Design und den
Ergebnissen dieser und jeglicher künftiger präklinischer und klinischer Studien
zufrieden sind; ob und wann weitere Anträge auf Biologics License Application
und/oder Notfallzulassungen in Singapur sowie bestimmten Rechtsordnungen für
BNT162b2 oder andere potenzielle Impfstoffkandidaten eingereicht werden können;
ob und wann Anträge, die für BNT162b2 eingereicht wurden oder eingereicht
werden und von bestimmten Zulassungsbehörden in Singapur genehmigt werden, was
von unzähligen Faktoren abhängt, einschließlich der Entscheidung, ob die
Vorteile des Impfstoffs die bekannten Risiken überwiegen sowie der Bestimmung
der Wirksamkeit des Produkts und - falls genehmigt - ob solche
Impfstoffkandidaten kommerziell erfolgreich sein werden; Entscheidungen von
Zulassungsbehörden, die sich auf die Kennzeichnung, die Herstellungsverfahren,
die Sicherheit und/oder andere Faktoren auswirken, die die Verfügbarkeit oder
das kommerzielle Potenzial solcher Impfstoffkandidaten beeinflussen können,
einschließlich der Entwicklung von Produkten oder Therapien durch andere
Unternehmen; Schwierigkeiten in den Beziehungen zwischen uns und unseren
Kooperationspartnern oder Drittlieferanten; Risiken im Zusammenhang mit der
Verfügbarkeit von Rohstoffen zur Herstellung eines Impfstoffs;
Herausforderungen bezüglich der Formulierung unseres Impfstoffkandidaten bei
extrem niedrigen Temperaturen und den damit verbundenen Anforderungen an die
Lagerung, den Vertrieb und die verwaltungstechnischen Anforderungen,
einschließlich Risiken bezüglich der Handhabung des Impfstoffes nach der
Lieferung durch Pfizer; das Risiko, dass wir möglicherweise nicht in der Lage
sind, erfolgreich nicht-tiefgefrorene Formulierungen zu entwickeln; das Risiko,
dass wir nicht in der Lage sind, rechtzeitig Produktionskapazitäten zu schaffen
oder auszubauen oder Zugang zu Logistik oder Lieferketten zu schaffen, die der
weltweiten Nachfrage nach einem potenziell zugelassenen Impfstoff entsprechen,
was sich negativ auf unsere Fähigkeit auswirken würde, die geschätzte Anzahl an
Impfstoffdosen im veranschlagten Zeitraum zu liefern; ob und wann weitere
Liefervereinbarungen geschlossen werden; Unsicherheiten hinsichtlich der
Möglichkeit, Empfehlungen von technischen Impfstoffausschüssen und anderen
Gesundheitsbehörden in Bezug auf solche Impfstoffkandidaten zu erhalten und
Unsicherheiten hinsichtlich der kommerziellen Auswirkungen solcher
Empfehlungen, Unsicherheiten hinsichtlich der Auswirkungen von COVID-19 auf das
Geschäft, den Betrieb und die Finanzergebnisse von Pfizer sowie die
wettbewerbliche Entwicklungen.

Weitere Ausführungen zu Risiken und Unsicherheiten finden Sie im Jahresbericht
des am 31. Dezember 2019 endenden Geschäftsjahres von Pfizer im sog. "Form
10-K" sowie in weiteren Berichten im sog. "Form 10-Q", einschließlich der
Abschnitte "Risk Factors" und "Forward-Looking Information and Factors That May
Affect Future Results", sowie in den zugehörigen weiteren Berichten im sog.
"Form 8-K", welche bei der U.S. Securities and Exchange Commission eingereicht
wurden und unter www.sec.gov und www.Pfizer.com verfügbar sind.

Über BioNTech
Biopharmaceutical New Technologies ist ein Immuntherapie-Unternehmen der
nächsten Generation, das bei der Entwicklung von Therapien für Krebs und andere
schwere Erkrankungen Pionierarbeit leistet. Das Unternehmen kombiniert eine
Vielzahl an modernen therapeutischen Plattformen und Bioinformatik-Tools, um
die Entwicklung neuartiger Biopharmazeutika rasch voranzutreiben. Das
diversifizierte Portfolio an onkologischen Produktkandidaten umfasst
individualisierte Therapien sowie off-the-shelf-Medikamente auf mRNA-Basis,
innovative chimäre Antigenrezeptor (CAR)-T-Zellen, bispezifische
Checkpoint-Immunmodulatoren, zielgerichtete Krebsantikörper und Small
Molecules. Auf Basis seiner umfassenden Expertise bei der Entwicklung von
mRNA-Impfstoffen und unternehmenseigener Herstellungskapazitäten entwickelt
BioNTech neben seiner vielfältigen Onkologie-Pipeline gemeinsam mit
Kollaborationspartnern verschiedene mRNA-Impfstoffkandidaten für eine Reihe von
Infektionskrankheiten. BioNTech arbeitet Seite an Seite mit weltweit
renommierten Kooperationspartnern aus der pharmazeutischen Industrie, darunter
Genmab, Sanofi, Bayer Animal Health, Genentech (ein Unternehmen der Roche
Gruppe), Regeneron, Genevant, Fosun Pharma und Pfizer. Weitere Information
finden Sie unter: www.BioNTech.de

Zukunftsgerichtete Aussagen von BioNTech
Diese Pressemitteilung enthält bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen
von BioNTech im Rahmen des angepassten Private Securities Litigation Reform Act
von 1995, einschließlich, aber nicht begrenzt auf ausdrückliche oder implizite
Aussagen bezogen auf: BioNTechs Bemühungen, die COVID-19-Pandemie zu bekämpfen;
die Kollaboration zwischen BioNTech und Pfizer zur Entwicklung eines
potenziellen Impfstoffs gegen COVID-19; unsere Erwartungen bezüglich den
potenziellen Eigenschaften von BNT162b2 in den Phase-2/3-Studien und/oder beim
kommerziellen Gebrauch, basierend auf die bisherigen Daten; den erwarteten
Zeitplan für zusätzliche Auswertungen der Wirksamkeitsdaten von BNT162b2 in
unserer Phase 2/3-Studie; die Art der klinischen Daten, die einem laufenden
Peer-Review-Verfahren, der behördlichen Überprüfung sowie einer
Marktinterpretation unterliegen; den Zeitplan für das Einreichen von Daten für
eine mögliche EUA (Notfallzulassung) oder jeglicher Zulassungen oder
Genehmigungen sowie deren Erhalt; unser geplanter Versand- und Lagerplan,
einschließlich unserer zu erwartenden Produkthaltbarkeit bei verschiedenen
Temperaturen; und die Fähigkeit von BioNTech, BNT162 in Mengen zu produzieren,
die sowohl die klinischen Entwicklung unterstützen als auch, falls genehmigt,
die Marktnachfrage decken, einschließlich unserer Produktionsschätzungen für
2021. Alle zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung basieren auf
den aktuellen Erwartungen und Einschätzungen von BioNTech in Bezug auf
zukünftige Ereignisse und unterliegen einer Reihe von Risiken und
Unsicherheiten, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse
wesentlich und nachteilig von den in diesen zukunftsgerichteten Aussagen
enthaltenen oder implizierten abweichen. Diese Risiken und Ungewissheiten
beinhalten, sind aber nicht beschränkt auf: die Fähigkeit, die zuvor
festgelegten Endpunkte in klinischen Studien zu erreichen; einen
Konkurrenzkampf um die Entwicklung eines Impfstoffes gegen COVID-19; die
Fähigkeit, vergleichbare klinische oder andere Ergebnisse im Rest der Studie
oder in größeren, vielfältigeren Populationen nach der Kommerzialisierung zu
erzielen, einschließlich der bisher beobachteten Wirksamkeit des Impfstoffes
und des Sicherheits- und Verträglichkeitsprofils; die Fähigkeit, unsere
Produktionsmöglichkeiten effektiv zu skalieren; sowie mögliche andere
Schwierigkeiten.

Für eine Erörterung dieser und anderer Risiken und Unsicherheiten, siehe den
am 10. November 2020 als Exhibit 99.2 veröffentlichten 3- und
9-Monats-Quartalsbericht des am 30. September 2020 endenden Quartals. Dieser
wurde als Zusatz zum Form 6-K bei der SEC eingereichten und steht auf der
Website der SEC unter www.sec.gov zur Verfügung. Alle Informationen in dieser
Pressemitteilung beziehen sich auf den Zeitpunkt der Veröffentlichung, und
BioNTech ist nicht verpflichtet, diese Informationen zu aktualisieren, sofern
dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

Anfragen an Pfizer:

Medienanfragen
Sharon Castillo
+1 202.624.6769
Sharon.Castillo@pfizer.com

Anfragen an BioNTech:
Medienanfragen
Jasmina Alatovic
+49 89 62 81 75 46
Media@biontech.de
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+49 (0)6131 9084 1074
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