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18.07.2019 - 07:00

GlobeNewswire: Novartis erzielt im zweiten Quartal starke Umsätze, eine zweistellige Steigerung des operativen Kernergebnisses und lanciert Zolgensma und Piqray; Anhebung der Umsatz- und Gewinnerwartung part_1/2

Novartis International AG / Novartis erzielt im zweiten Quartal starke
Umsätze, eine zweistellige Steigerung des operativen Kernergebnisses und
lanciert Zolgensma und Piqray; Anhebung der Umsatz- und Gewinnerwartung .
Verarbeitet und übermittelt durch West Corporation. Für den Inhalt der
Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. Source: Globenewswire
Der Nettoumsatz der fortzuführenden Geschäftsbereiche[1] steigt aufgrund
folgender Beiträge um 8% (kWk[2], +4%USD): Cosentyx erzielt einen Umsatz von
USD858Millionen (+25% kWk), vor allem dank anhaltend starker Zuwächse in den
USA (+31%) Entresto steigert den Umsatz auf USD421Millionen (+81% kWk), da
stationär wie auch ambulant zunehmend mit der Behandlung begonnen wird Der
Geschäftsbereich Oncology steigert den Umsatz um 9% (kWk), getragen von
Zuwächsen bei Lutathera (USD109Millionen), Kisqali (USD111Millionen) und
Kymriah (USD58Millionen) im zweiten Quartal Der Umsatz von Sandoz steigt um 3%
(kWk, -1%USD), da Zuwächse ausserhalb der USA den Rückgang in den USA mehr als
wettmachen Das operative Kernergebnis[2] wächst um 20% (kWk, +14%USD), vor
allem aufgrund starker Umsätze und Produktivität; die operative Kerngewinnmarge
steigt um 3,2Prozentpunkte (kWk) auf 31,0% des Nettoumsatzes Der Reingewinn aus
fortzuführenden Geschäftsbereichen beträgt im zweitenQuartal USD2,1Milliarden;
das ist ein Rückgang gegenüber dem Vorjahr, in dem ein Nettogewinn von
USD5,7Milliarden aus dem Verkauf des OTC Joint Venture verbucht wurde Nach der
Abspaltung von Alcon wird in den Ergebnissen der aufgegebenen Geschäftsbereiche
ein einmaliger, nicht geldwirksamer Gewinn nach IFRS von USD4,7Milliarden
ausgewiesen Der Free Cashflow[2] steigt um 11% auf USD3,6Milliarden und stützt
sich vor allem auf das höhere operative Ergebnis sowie höhere
Veräusserungserlöse, denen die im Vorjahr erhaltenen Dividenden aus dem OTC
Joint Venture gegenüberstehen Mit neuen potenziellen Blockbustern setzt sich
das Jahr bahnbrechender Innovationen fort: Die Gentherapie Zolgensma wird in
den USA zur Behandlung von spinaler Muskelatrophie (SMA) bei Kindern unter zwei
Jahren eingeführt; robuste Daten, die beim AAN-Kongress vorgestellt werden,
demonstrieren die Wirksamkeit bei einem breiten Patientenspektrum Piqray
(Alpelisib) wird zur Behandlung von fortgeschrittenem Brustkrebs mit
PIK3CA-Mutation eingeführt Für SEG101 (Crizanlizumab) zur Behandlung der
Sichelzellenanämie werden in der EU und den USA Zulassungsanträge eingereicht,
mit vorrangiger Prüfung der FDA Die Übernahme von Xiidra zur Behandlung
trockener Augen erweitert die führende Präsenz von Novartis im Bereich
ophthalmologischer Pharmazeutika Anhebung der Prognose 2019 für das neu
fokussierte Arzneimittelunternehmen[3]: Umsatzwachstum im mittleren bis hohen
einstelligen Prozentbereich (kWk) sowie Steigerung des operativen
Kernergebnisses im niedrigen bis mittleren Zehnprozentbereich (kWk) erwartet;
Umsatzerwartungen für beide Divisionen erhöht


Basel, 18. Juli 2019 - Die Ergebnisse kommentierte Vas Narasimhan, CEO von
Novartis:

«Novartis hat im ersten Halbjahr 2019 als fokussiertes Arzneimittelunternehmen
eine aussergewöhnliche Performance erzielt. Starke Umsätze und hohe
Produktivität sorgten für eine zweistellige Steigerung des operativen
Kernergebnisses und höhere Margen. Angesichts unserer starken Dynamik haben wir
unsere Jahresprognosen für den Umsatz sowie das operative Kernergebnis
angehoben. Mit der Einführung von Zolgensma und Piqray treiben wir die
Weiterentwicklung unserer Pipeline bahnbrechender Medikamente voran. Und wir
sind auf Kurs für die bevorstehenden zulassungsrelevanten Studienergebnisse zu
Entresto bei Herzinsuffizienz mit erhaltener Ejektionsfraktion, Ofatumumab bei
multipler Sklerose und Fevipiprant bei Asthma.»

Kennzahlen[2] Fortzuführende Geschäftsbereiche[1]

2.Quartal

2019 2.Quartal

2018 Veränderung

in % 1.Halbjahr

2019 1.Halbjahr

2018 Veränderung

in %

Mio. USD Mio. USD USD kWk Mio. USD Mio. USD USD kWk

Nettoumsatz 11 764 11 339 4 8 22 870 22 254 3 8

Operatives Ergebnis 2 663 2 431 10 17 4 905 4 802 2 11

Reingewinn 2 109 7 728 -73 -71 3 977 9 698 -59 -56

Gewinn pro Aktie (USD) 0,91 3,32 -73 -71 1,72 4,17 -59 -55

Free Cashflow 3 612 3 268 11 5 481 5 187 6

Operatives Kernergebnis 3 648 3 207 14 20 6 902 6 187 12 19

Kernreingewinn 3 096 2 735 13 19 5 907 5 419 9 16

Kerngewinn pro Aktie (USD) 1,34 1,18 14 20 2,55 2,33 9 17



Finanzergebnisse



Gemäss International Financial Reporting Standards (IFRS) weist Novartis die
Finanzergebnisse der «fortzuführenden» und «aufgegebenen» Geschäftsbereiche in
der Konzernrechnung des laufenden Jahres und der Vorjahre separat aus. Die
Ergebnisse der Division Alcon werden als aufgegebene Geschäftsbereiche
ausgewiesen. Eine genaue Erklärung findet sich auf Seite 42 sowie in den
Erläuterungen 2, 3 und 11 der in englischer Sprache vorhandenen Kurzfassung des
finanziellen Zwischenberichts.



Die nachfolgenden Ausführungen konzentrieren sich auf die fortzuführenden
Geschäftsbereiche, zu denen die Geschäftsbereiche der Divisionen Innovative
Medicines und Sandoz (inkl. des Generikaportfolios oral verabreichter fester
Darreichungsformen und des generischen Dermatologiegeschäfts in den USA) sowie
die fortzuführenden Konzernfunktionen gehören. Darüber hinaus werden
Informationen zu den aufgegebenen Geschäftsbereichen zur Verfügung gestellt.



Fortzuführende Geschäftsbereiche - zweites Quartal



Der Nettoumsatz belief sich im zweiten Quartal auf USD11,8Milliarden (+4%,
+8%kWk). Dies war Volumensteigerungen von 10Prozentpunkten (kWk) zu verdanken,
zu denen vor allem Cosentyx, Entresto und Lutathera beitrugen. Die starken
Volumensteigerungen wurden durch Einbussen infolge von Preissenkungen
(-1Prozentpunkt kWk) und Generikakonkurrenz (-1Prozentpunkt kWk) teilweise
absorbiert.



Das operative Ergebnis betrug USD 2,7 Milliarden (+10%, +17% kWk). Es
profitierte vor allem von Umsatzsteigerungen, einer verbesserten Bruttomarge,
Programmen zur Produktivitätssteigerung und höheren Veräusserungsgewinnen, die
durch Investitionen zur Wachstumssteigerung und Rückstellungen für Rechtsfälle
teilweise absorbiert wurden.



Der Reingewinn ging auf USD2,1Milliarden gegenüber dem Vorjahr zurück, das
durch einen Nettogewinn von USD5,7Milliarden aus dem Verkauf der Beteiligung am
GSK Consumer Healthcare Joint Venture geprägt war. Der Gewinn pro Aktie belief
sich auf USD0,91.



Das operative Kernergebnis erreichte USD3,6Milliarden (+14%, +20%kWk). Es
profitierte vor allem von Umsatzsteigerungen, einer verbesserten Bruttomarge
und Programmen zur Produktivitäts­steigerung, die durch Investitionen zur
Wachstumssteigerung teilweise absorbiert wurden. Die operative Kerngewinnmarge
stieg um 2,7Prozentpunkte (+3,2Prozentpunkte kWk) auf 31,0% des Nettoumsatzes.



Der Kernreingewinn wuchs aufgrund der Verbesserung des operativen
Kernergebnisses auf USD3,1Milliarden (+13%, +19%kWk). Entsprechend dem
Kernreingewinn belief sich der Kerngewinn pro Aktie auf USD1,34 (+14%,
+20%kWk).



Der Free Cashflow aus fortzuführenden Geschäftsbereichen lag bei
USD3,6Milliarden (+11%USD) gegenüber USD3,3Milliarden im Vorjahr. Ursachen für
die Erhöhung waren vor allem das höhere operative Ergebnis (bereinigt um nicht
geldwirksame Positionen) und höhere Veräusserungserlöse, die durch ein höheres
Umlaufvermögen, höhere Zahlungen aus Rückstellungen sowie niedrigere Dividenden
aus dem im zweiten Quartal 2018 veräusserten OTC Joint Venture teilweise
absorbiert wurden.



Die Division Innovative Medicines erzielte im zweiten Quartal einen
Nettoumsatz von USD9,3Milliarden (+5%, +9%kWk). Die Geschäftseinheit
Pharmaceuticals wuchs um 10% (kWk) und die Geschäftseinheit Oncology um 9%
(kWk). Volumensteigerungen steuerten 10Prozentpunkte (kWk) zum Umsatzwachstum
bei und wurden vor allem von Cosentyx, Entresto und Lutathera vorangetrieben.
Generikakonkurrenz hatte einen negativen Effekt von 1Prozentpunkt (kWk). Die
Nettopreisentwicklung hatte nur einen vernachlässigbaren Einfluss.



Die Division Sandoz erzielte einen Nettoumsatz von USD2,4Milliarden (-1%,
+3%kWk). Volumensteigerungen von 10Prozentpunkten (kWk) wurden durch einen
Preisverfall von 7Prozentpunkten (kWk), vor allem in den USA, teilweise
absorbiert. Unter Ausschluss der USA stieg der Nettoumsatz um 7% (kWk). Der
Umsatz mit Biopharmazeutika wuchs weltweit um 16% (kWk), wozu die anhaltend
starken zweistelligen Zuwächse in Europa bei Rixathon (Rituximab), Hyrimoz
(Adalimumab) und Erelzi (Etanercept) beitrugen.



Novartis geht weiterhin davon aus, dass die bereits bekannt gegebene
Veräusserung des Portfolios der oral verabreichten festen Darreichungsformen
und des Dermatologiegeschäfts von Sandoz in den USA im Jahr 2019 abgeschlossen
wird, sofern die Abschlussbedingungen erfüllt und die notwendigen Bewilligungen
durch die Behörden erteilt werden. Novartis setzt sich nach wie vor
uneingeschränkt für diesen Geschäftsbereich ein, bis dessen Veräusserung an
Aurobindo abgeschlossen ist. Die Ergebnisse dieses Geschäftsbereichs werden
unter den fortzuführenden Geschäftsbereichen ausgewiesen.



Fortzuführende Geschäftsbereiche - erstes Halbjahr



Im ersten Halbjahr belief sich der Nettoumsatz auf USD22,9Milliarden (+3%,
+8%kWk) und beruhte auf Volumensteigerungen von 11Prozentpunkten (kWk), zu
denen vor allem Cosentyx, Entresto und Lutathera beitrugen. Die starken
Volumensteigerungen wurden durch Einbussen infolge von Preissenkungen
(-2Prozentpunkte, kWk) und Generikakonkurrenz (-1Prozentpunkt, kWk) teilweise
absorbiert.



Das operative Ergebnis erreichte USD 4,9 Milliarden (+2%, +11% kWk). Es
profitierte vor allem von Umsatzsteigerungen und einer verbesserten
Bruttomarge, die durch Investitionen zur Wachstumssteigerung und Rückstellungen
für Rechtsfälle teilweise absorbiert wurden.



Der Reingewinn lag bei USD4,0Milliarden (-59%, -56%kWk). Im Vorjahr war ein
Nettogewinn von USD5,7Milliarden aus dem Verkauf der Beteiligung am GSK
Consumer Healthcare Joint Venture verbucht worden. Der Gewinn pro Aktie belief
sich im Einklang mit dem Reingewinn auf USD1,72 (-59%, -55%kWk).



Das operative Kernergebnis erreichte USD6,9Milliarden (+12%, +19%kWk). Es
profitierte vor allem von Umsatzsteigerungen, einer verbesserten Bruttomarge
und Programmen zur Produktivitätssteigerung, die durch Investitionen zur
Wachstumssteigerung teilweise absorbiert wurden. Die operative Kerngewinnmarge
stieg um 2,4Prozentpunkte (+2,9Prozentpunkte kWk) auf 30,2% des Nettoumsatzes.



Der Kernreingewinn wuchs auf USD5,9Milliarden (+9%, +16%kWk), getragen von der
Steigerung des operativen Kernergebnisses, die durch den Wegfall des
Kerngewinns aus dem GSK Consumer Healthcare Joint Venture teilweise aufgehoben
wurde. Entsprechend dem Kernreingewinn stieg der Kerngewinn pro Aktie auf
USD2,55 (+9%, +17%kWk).



Der Free Cashflow aus fortzuführenden Geschäftsbereichen lag bei USD 5,5
Milliarden (+6% USD) gegenüber USD 5,2 Milliarden im Vorjahr. Zurückzuführen
war der Anstieg vor allem auf ein höheres operatives Ergebnis (bereinigt um
nicht geldwirksame Positionen) und höhere Veräusserungserlöse, die durch ein
höheres Umlaufvermögen, einen im Vorjahr verbuchten Umsatzmeilenstein aus dem
veräusserten Impfstoffgeschäft, höhere Zahlungen aus Rückstellungen sowie
niedrigere Dividenden aus dem im zweiten Quartal 2018 veräusserten OTC Joint
Venture teilweise aufgehoben wurden.



Die Division Innovative Medicines erzielte im ersten Halbjahr einen
Nettoumsatz von USD18,1Milliarden (+5%, +10%kWk). Die Geschäftseinheit
Pharmaceuticals wuchs vor allem dank Cosentyx und Entresto um 10% (kWk). Die
Geschäftseinheit Oncology legte dank Lutathera sowie Promacta/Revolade,
Tafinlar + Mekinist und Kisqali um 9% (kWk) zu. Volumensteigerungen steuerten
11Prozentpunkte (kWk) zum Umsatzwachstum bei. Generikakonkurrenz hatte einen
negativen Effekt von 1Prozentpunkt (kWk). Die Nettopreisentwicklung hatte nur
einen vernachlässigbaren Einfluss.



Der Nettoumsatz der Division Sandoz belief sich auf USD4,8Milliarden (-4%,
+1%kWk). Dabei wurden Volumensteigerungen von 9Prozentpunkten (kWk) durch einen
Preisverfall von 8Prozentpunkten (kWk), vor allem in den USA, teilweise
absorbiert. Unter Ausschluss der USA stieg der Nettoumsatz um 6% (kWk). Der
Umsatz mit Biopharmazeutika wuchs weltweit um 14% (kWk), wozu die anhaltend
starken zweistelligen Zuwächse in Europa bei Rixathon (Rituximab), Hyrimoz
(Adalimumab) und Erelzi (Etanercept) beitrugen.



Aufgegebene Geschäftsbereiche - zweites Quartal



Die aufgegebenen Geschäftsbereiche beinhalten die Division Alcon sowie
bestimmte Aufwendungen von Corporate, die Alcon direkt zuzuordnen sind, bis zum
Datum der Abspaltung. Da die Abspaltung von Alcon am 9. April 2019
abgeschlossen wurde, waren die operativen Ergebnisse im zweiten Quartal
unwesentlich. Der Reingewinn des zweiten Quartals 2019 beinhaltet den nicht
steuerpflichtigen, nicht geldwirksamen Nettogewinn aus der Ausschüttung von
Alcon Inc. an die Aktionäre der Novartis AG, der sich auf USD4,7Milliarden
belief. Das zweite Quartal des Vorjahres beinhaltete die Ergebnisse aus der
Tätigkeit der Division Alcon sowie bestimmte Aufwendungen von Corporate, die
Alcon direkt zuzuordnen waren, mit einem Umsatz von USD1,8Milliarden und einem
operativen Ergebnis von USD53Millionen. Für weitere Einzelheiten siehe
Erläuterung 3 «Significant transactions - Completion of the spin-off of the
Alcon business through a dividend in kind distribution to Novartis
shareholders» der Kurzfassung des finanziellen Zwischenberichts (in englischer
Sprache).



Aufgegebene Geschäftsbereiche - erstes Halbjahr



Der Nettoumsatz der aufgegebenen Geschäftsbereiche belief sich im ersten
Halbjahr auf USD1,8Milliarden gegenüber USD3,6Milliarden im Vorjahr. Das
operative Ergebnis betrug USD71Millionen im Vergleich zu USD129Millionen im
Vorjahr. Der Reingewinn der aufgegebenen Geschäftsbereiche belief sich im
ersten Halbjahr auf USD4,6Milliarden gegenüber USD98Millionen im Vorjahr.
Ursache für diesen Anstieg war der nicht steuerpflichtige, nicht geldwirksame
Nettogewinn aus der Ausschüttung von Alcon Inc. an die Aktionäre der Novartis
AG, der sich auf USD4,7Milliarden belief. Für weitere Einzelheiten siehe
Erläuterung 3 «Significant transactions - Completion of the spin-off of the
Alcon business through a dividend in kind distribution to Novartis
shareholders» der Kurzfassung des finanziellen Zwischenberichts (in englischer
Sprache).



Gesamtkonzern - zweites Quartal



Auf der Ebene des gesamten Konzerns belief sich der Reingewinn auf
USD6,8Milliarden, gegenüber USD7,8Milliarden im Vorjahr. Der unverwässerte
Gewinn pro Aktie ging von USD3,34 auf USD2,94 zurück. Der Geldfluss aus
operativer Tätigkeit des gesamten Konzerns belief sich auf USD 3,1 Milliarden,
und der Free Cashflow erreichte USD 3,6 Milliarden.



Gesamtkonzern - erstes Halbjahr



Auf der Ebene des gesamten Konzerns belief sich der Reingewinn auf
USD8,6Milliarden, gegenüber USD9,8Milliarden im Vorjahr. Der unverwässerte
Gewinn pro Aktie ging von USD4,21 auf USD3,70 zurück. Der Geldfluss aus
operativer Tätigkeit des Gesamtkonzerns belief sich auf USD5,5Milliarden, der
Free Cashflow auf USD5,4Milliarden.



Berufung in die Geschäftsleitung



Novartis hat Marie-France Tschudin zur Präsidentin von Novartis
Pharmaceuticals berufen.Sie gehört der Geschäftsleitung von Novartis an und ist
Vas Narasimhan, dem CEO von Novartis, unterstellt.



Marie-France Tschudin verfügt über mehr als 25 Jahre umfassende,
multinationale Erfahrung in der Arzneimittel- und Biotech-Branche. Zuletzt war
sie Head of Novartis Pharmaceuticals für die Region Europa, wo sie das grösste
regionale Geschäft innerhalb von Novartis erfolgreich ausbaute und den Umsatz
im Jahr 2018 auf über USD8Milliarden steigerte. Ausserdem hat sie ein
vielfältiges Führungsteam aufgebaut und war für die Vorbereitungen zur
Einführung der potenziellen Blockbuster in Europa verantwortlich. Bevor
Marie-France Tschudin zu Novartis kam, war sie zehn Jahre lang in verschiedenen
Führungs- und allgemeinen Managementpositionen bei Celgene tätig und leitete
deren Hämatologie-Onkologie-Geschäft in Europa, dem Nahen Osten und Afrika.



Wachstumstreiber (Performance im zweiten Quartal)



Die Finanzergebnisse im zweiten Quartal beruhen auf einer anhaltenden
Fokussierung auf entscheidende Wachstumstreiber:
Cosentyx (USD858Millionen, +25%kWk) erzielte in den USA und allen übrigen
Regionen starke nachfragebedingte Zuwächse. In den USA wuchs der Umsatz von
Cosentyx (USD534Millionen) um 31%, in den übrigen Ländern weltweit um 18%
(kWk). Entresto(USD421Million,+81%kWk)verzeichnete ein starkes Quartal mit
anhaltender Wachstumsdynamik, die durch die höhere Nachfrage im stationären und
ambulanten Bereich in allen Ländern und Regionen angetrieben wurde. Die Heart
Failure Association der European Society of Cardiology veröffentlichte im Mai
ein Konsenspapier, das den Einsatz von Entresto als Erstbehandlungsoption für
Patienten stützt, die wegen Herzinsuffizienz mit verminderter Ejektionsfraktion
(HFrEF) stationär behandelt werden. Der Umsatz von Lutathera (USD109Millionen,
USD+85Millionen) wuchs weiter, insbesondere in den USA, mit über 140 aktiv
behandelnden Zentren. Auch die Einführung in Europa schritt gut voran. Der
Umsatz aller Produkte von AAA (Lutathera und radiopharmazeutische
Diagnostikprodukte eingeschlossen) belief sich auf USD171Millionen.
Promacta/Revolade (USD349Millionen, +23%kWk) verzeichnete weiterhin in allen
Regionen kräftige zweistellige Zuwächse, die auf einem verstärkten Einsatz bei
chronischer Immunthrombozytopenie (ITP) und dem Einsatz als Erstbehandlung bei
schwerer aplastischer Anämie (SAA) in den USA und Japan beruhten.
Tafinlar+Mekinist (USD340Millionen, +25%kWk) erzielte weiterhin zweistellige
Zuwächse. Diese waren auf die Nachfrage bei der Behandlung von metastasierenden
Melanomen und nicht-kleinzelligen Lungenkarzinomen (NSCLC) zurückzuführen sowie
auf den starken Einsatz in der adjuvanten Melanombehandlung in den USA und
Europa. Jakavi (USD284Millionen, +26%kWk) erzielte in allen Regionen weiterhin
zweistellige Umsatzsteigerungen und profitierte dabei von der Nachfrage in den
Indikationen Myelofibrose und Polycythaemia vera. Der Umsatz von Kisqali
(USD111Millionen, +94%kWk) stieg in den USA weiterhin aufgrund der Anwendung in
der Erstbehandlung von Patientinnen mit metastasierendem Brustkrebs, unabhängig
vom Status der Menopause oder vom Kombinationswirkstoff. Auch in Europa und
anderen Regionen wird das Medikament verstärkt eingesetzt. Kymriah
(USD58Millionen) verzeichnete weiterhin eine starke Nachfrage und steigerte den
Umsatz vor allem durch den anhaltenden Einsatz in den USA und Europa. Es gibt
über 130 qualifizierte Behandlungszentren und 19 Länder weltweit, in denen
mindestens eine Indikation versichert ist. Sowohl für akute lymphoblastische
Leukämie (ALL) bei Kindern als auch für diffus grosszelliges B-Zell-Lymphom
(DLBCL) wurde in Japan die Kostenerstattung bewilligt. Damit ist Kymriah die
einzige in Asien verfügbare CAR-T-Zelltherapie. Die Biopharmazeutika
(Biosimilars, biopharmazeutische Auftragsproduktion und Glatopa) steigerten
ihren Umsatz um 16% (kWk). Dies war den anhaltend starken, zweistelligen
Zuwächsen in Europa bei Rixathon (Rituximab), Hyrimoz (Adalimumab) und Erelzi
(Etanercept) zu verdanken. In den Wachstumsmärkten - sie umfassen alle Märkte
ausser den USA, Kanada, Westeuropa, Japan, Australien und Neuseeland - stiegen
die Umsätze bei konstanten Wechselkursen um 9% (1% in USD), vor allem dank
zweistelliger Zuwächse (kWk) in China.
Nettoumsätze der 20 führenden Produkte von Innovative Medicines im zweiten
Quartal und ersten Halbjahr

2.Quartal 2019

Mio. USD Veränderung

in % 1.Halbjahr 2019

Mio. USD Veränderung

in %

USD kWk USD kWk

Cosentyx 858 22 25 1 649 29 32

Gilenya 825 -5 -2 1 591 -6 -2

Lucentis 536 4 10 1 069 3 10

Tasigna 468 -4 -1 902 -5 -2

Sandostatin 403 1 4 795 -1 3

Entresto 421 76 81 778 77 83

Afinitor/Votubia 401 -2 0 774 -1 1

Promacta/Revolade 349 20 23 656 19 24

Tafinlar + Mekinist 340 20 25 637 16 21

Galvus Gruppe 320 -4 2 635 -2 5

Glivec/Gleevec 323 -22 -19 630 -22 -18

Xolair 290 11 18 571 11 19

Diovan Gruppe 283 16 23 544 7 14

Jakavi 284 19 26 542 15 23

Exforge Gruppe 264 6 12 531 7 14

Exjade/Jadenu 253 -12 -10 491 -11 -8

Votrient 193 -12 -9 380 -12 -9

Ilaris 165 25 31 316 22 29

Zortress/Certican 124 8 12 240 7 12

Travoprost Gruppe 106 -21 -19 221 -14 -11

Total Top 20 7 206 6 10 13 952 5 10



Forschung und Entwicklung stärken - die wichtigsten Entwicklungen im zweiten
Quartal

Neuzulassungen und aktuelle Gutachten
Zolgensma (Onasemnogen-Abeparvovec-xioi) wurde nach der FDA-Zulassung in den
USA eingeführt. Zolgensma ist für die Behandlung von Patienten unter zwei
Jahren mit spinaler Muskelatrophie (SMA) und biallelischen Mutationen des
SMN1-Gens zugelassen, unabhängig von der Zahl der SMN2-Backup-Genkopien (alle
Typen). Dazu gehören auch präsymptomatische Neugeborene, die mittels Gentest
diagnostiziert werden. Piqray (Alpelisib, früher BYL719) wurde in den USA als
erste und einzige Therapie zugelassen und eingeführt, die spezifisch auf
Patienten mit fortgeschrittenem PIK3CA-mutiertem HR-positivem/HER2-negativem
Brustkrebs zugeschnitten ist. Der Zulassungsantrag für Piqray war der erste
Antrag für ein neues Medikament, der im Rahmen des Real-Time Oncology Review
Pilot Program des Oncology Center of Excellence der FDA bewilligt wurde.


Zulassungsanträge
Für Crizanlizumab (SEG101) wurde die Zulassung in den USA und Europa zur
Prävention vasookklusiver Krisen bei Sichelzellenanämie beantragt. Die FDA
gewährte Crizanlizumab im Juli eine vorrangige Prüfung (Priority Review). Für
QVM149 (ICS/LABA/LAMA) und QMF149 (ICS/LABA) wurden Zulassungsanträge für die
Behandlung von Asthma bei der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA)
eingereicht. QVM149 besitzt das Potenzial, zur besten Inhalationstherapie
seiner Klasse zu werden, da es in einer einmal täglichen Inhalation eine
gezielte Entzündungshemmung durch eine umfassende Bronchodilatation ergänzt.
Ergebnisse laufender klinischer Studien und andere bedeutende Entwicklungen
Zu Zolgensma wurden am Kongress der American Academy of Neurology (AAN) Daten
präsentiert, die die Wirksamkeit bei einem breiten Spektrum von SMA-Patienten
belegen: Zwischenergebnisse aus der Studie STRONG bei SMA Typ 2 belegen einen
schnellen Zugewinn motorischer Funktionen und das Erreichen von Meilensteinen
bei intrathekaler Dosierung Zwischenergebnisse aus der Studie SPR1NT bei
präsymptomatischer SMA belegen das Erreichen eines Meilensteins altersgerechter
motorischer Fähigkeiten Zwischenergebnisse aus der Studie STR1VE bei SMA Typ 1
belegen weiterhin ein ereignisfreies Überleben, eine Verbesserung der
motorischen Funktionen und das Erreichen eines signifikanten Meilensteins
entsprechend der Phase-I-Studie START Für Kisqali wurden auf der Tagung der
American Society of Clinical Oncology (ASCO) Daten zum Gesamtüberleben aus der
Studie MONALEESA-7 in der Erstbehandlung von ausschliesslich peri- und
prämenopausalen Frauen mit fortgeschrittenem Brustkrebs vorgestellt. Die Daten
zeigten eine Überlebensrate von 70,2% bei Patientinnen, die mit einer Kisqali
Kombinationstherapie behandelt wurden, im Vergleich zu 46,0% bei
ausschliesslich endokriner Therapie. Kisqali ist der einzige CDK4/6-Inhibitor,
der bei fortgeschrittenem Brustkrebs eine höhere Gesamtüberlebensrate zeigt.
Für Capmatinib (INC280) wurden auf dem ASCO-Kongress Phase-II-Daten aus der
Studie GEOMETRY mono-1 von Patienten mit nicht-kleinzelligen Lungenkarzinomen
(NSCLC) präsentiert, die eine MET-Exon-14-Skipping-Mutation aufweisen. Die
Gesamtansprechrate der Patienten, die Capmatinib erhielten, betrug bei bisher
unbehandelten Patienten 68% und bei vorbehandelten Patienten 41%. Die mediane
Ansprechdauer war auch klinisch von Bedeutung, unabhängig von der früheren
Behandlungslinie. Laut Daten zu Mayzent (Siponimod) aus der Studie EXPAND, die
auf der AAN-Tagung vorgestellt wurden, hatte die Behandlung einen klinisch
relevanten positiven Einfluss auf die kognitive Verarbeitungsgeschwindigkeit
von Patienten mit sekundär progredienter multipler Sklerose. Dies ist ein
wichtiges Element der kognitiven Funktionen. Die Daten ergänzen die Vorteile,
die in Bezug auf ein verzögertes Fortschreiten der Behinderung in dieser
Patientenpopulation zu beobachten sind. Für Iscalimab (CFZ533) wurden am
American Transplant Congress Daten vorgestellt, die belegen, dass 60% der mit
Iscalimab behandelten Transplantationspatienten mindestens ein Jahr nach der
Transplantation eine normale Nierenhistologie aufweisen, gegenüber 0% bei
Tacrolimus (derzeitige Standardbehandlung). Daten zu Cosentyx aus den Studien
FUTURE 5 und MAXIMISE wurden auf dem Kongress der European League Against
Rheumatism (EULAR) präsentiert. FUTURE 5 bestätigte, dass bei fast 90% der
Patienten mit Psoriasisarthritis (PsA), die über zwei Jahre behandelt wurden,
keine röntgenologisch nachweisbare Progression auftrat. MAXIMISE belegte
erstmals die Wirksamkeit und Sicherheit der Behandlung mit einem Biologikum bei
der Kontrolle von axialen Manifestationen der Psoriasisarthritis, unter denen
weltweit schätzungsweise bis zu 35Millionen Menschen leiden. Daten zum
Gesamtüberleben unter Tafinlar + Mekinist wurden auf dem ASCO-Kongress
vorgestellt und gleichzeitig im New England Journal of Medicine (NEJM)
publiziert. Sie zeigen, dass 34% aller Patienten mit inoperablem oder
metastasierendem BRAF-Mutation-positivem Melanom in der gepoolten Analyse der
Studien COMBI-d und COMBI-v nach fünf Jahren am Leben waren. Auch kam es nach
fünf Jahren bei 19% der Patienten nicht zu Anzeichen einer
Krankheitsprogression oder zum Tod. Phase III-Daten zu Hyrimoz (Biosimilar
Adalimumab von Sandoz) aus der Studie ADMYRA, die beim EULAR-Kongress
präsentiert wurden, bestätigen, dass ein Wechsel vom Referenzbiologikum bei
Patienten mit mittelschwerer bis schwerer rheumatoider Arthritis keinen
Einfluss auf die Sicherheit oder Wirksamkeit hatte.


Kapitalstruktur und Nettoschulden

Eine gute Ausgewogenheit zwischen Investitionen in die Geschäftsentwicklung,
einer starken Kapitalausstattung und attraktiven Aktionärsrenditen bleibt
vorrangig.

Im ersten Halbjahr 2019 kaufte Novartis insgesamt 32,8Millionen Aktien für
USD2,8Milliarden über die zweite Handelslinie an der SIX Swiss Exchange zurück.
Dazu zählten 19,0Millionen Aktien (USD1,7Milliarden), die im Rahmen des im Juni
2018 bekanntgegebenen Aktienrückkaufprogramms von bis zu USD5Milliarden
zurückgekauft wurden, sowie 13,8Millionen Aktien (USD1,1Milliarden) zur
Minderung des durch Mitarbeiterbeteiligungsprogramme verursachten
Verwässerungseffekts. Ausserdem wurden 1,6Millionen Aktien (USD0,2Milliarden)
von Mitarbeitenden zurückgekauft. Im selben Zeitraum wurden 15,0Millionen
Aktien (Eigenkapitalwert USD0,7Milliarden) als Folge ausgeübter Optionen und
physischer Lieferungen von Aktien im Zusammenhang mit
Mitarbeiterbeteiligungsprogrammen ausgeliefert. Die Gesamtzahl ausstehender
Aktien ging dadurch gegenüber dem 31. Dezember 2018 um 19,4Millionen zurück.
Diese Transaktionen mit eigenen Aktien führten zu einem Rückgang des
Eigenkapitals um USD2,3Milliarden und einem Nettogeldabfluss von
USD2,4Milliarden (ohne eidgenössische Verrechnungssteuer von USD0,4Milliarden
auf den Aktienrückkäufen, die im dritten Quartal 2019 zu entrichten ist).

Seit der Bekanntgabe des Aktienrückkaufprogramms von bis zu USD5Milliarden im
Juni 2018 wurden im Rahmen dessen insgesamt 28,3Millionen Aktien für insgesamt
USD2,5Milliarden zurückgekauft. Dieser Aktienrückkauf wird voraussichtlich bis
Ende 2019 abgeschlossen sein.

Die Nettoverschuldung stieg gegenüber dem 31.Dezember2018 um USD1,7Milliarden
auf USD17,9Milliarden per 30.Juni2019. Zurückzuführen war diese Zunahme vor
allem auf die Dividendenausschüttung von USD6,6Milliarden und den
Nettogeldabfluss von USD2,4Milliarden für Transaktionen mit eigenen Aktien, die
durch den Free Cashflow von USD5,5Milliarden aus den fortzuführenden
Geschäftsbereichen im ersten Halbjahr 2019 sowie die Nettogeldzuflüsse von
USD2,9Milliarden im Zusammenhang mit der Abspaltung von Alcon teilweise
kompensiert wurden.

Das langfristige Kreditrating des Unternehmens betrug per Ende des zweiten
Quartals 2019 A1 bei Moody's Investors Service sowie AA- bei SP Global Ratings.

Ausblick 2019

Vorbehaltlich unvorhersehbarer Ereignisse

Prognose für neu fokussiertes Arzneimittelunternehmen

Unter Ausschluss von Alcon sowie des Portfolios oral verabreichter fester
Darreichungsformen und des Dermatologiegeschäfts von Sandoz in den USA 2018 und
2019
Nettoumsatz-Prognose angehoben: Wachstum im mittleren bis hohen einstelligen
Prozentbereich (kWk) erwartet Auf Ebene der Divisionen wird 2019 folgende
Entwicklung der Nettoumsätze (kWk) erwartet: Prognose für Innovative Medicines
angehoben: Wachstum im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich Prognose
für Sandoz angehoben: weitgehend auf Vorjahresniveau oder Wachstum im niedrigen
einstelligen Prozentbereich Prognose für das operative Kernergebnis angehoben:
Wachstum im niedrigen bis mittleren Zehnprozentbereich (kWk) erwartet
Die oben genannten Prognosen basieren auf der Annahme, dass 2019 in den USA
keine Generika von Gilenya auf den Markt kommen.

Wechselkurseinflüsse

Sollten sich die Wechselkurse im restlichen Jahresverlauf auf dem
Durchschnittsniveau von Mitte Juli halten, rechnet Novartis im Jahr 2019 mit
einem negativen Effekt von 3 Prozentpunkten auf den Nettoumsatz bzw.
4Prozentpunkten auf das operative Kernergebnis. Der geschätzte
Wechselkurseffekt auf die Ergebnisse wird monatlich auf der Website von
Novartis veröffentlicht.

Fortzuführende Geschäftsbereiche[1] 2.Quartal

2019 2.Quartal

2018 Veränderung

in % 1.Halbjahr

2019 1.Halbjahr

2018 Veränderung

in %

Mio.USD Mio.USD USD kWk Mio.USD Mio.USD USD kWk

Nettoumsatz 11 764 11 339 4 8 22 870 22 254 3 8

Operatives Ergebnis 2 663 2 431 10 17 4 905 4 802 2 11

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