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25.09.2018 - 14:53

BUSINESS WIRE: Umfrage von FRISS zeigt, dass der digitale Wandel in der Versicherungswirtschaft noch nicht abgeschlossen ist

MITTEILUNG UEBERMITTELT VON BUSINESS WIRE. FUER DEN INHALT IST ALLEIN DAS BERICHTENDE UNTERNEHMEN VERANTWORTLICH.

Studien, die auf Antworten von Versicherungsexperten aus aller Welt beruhen, zeigen jedoch, dass die Branche aufholt

CHICAGO --(BUSINESS WIRE)-- 25.09.2018 --

FRISS, der weltweite Anbieter von KI-gestützten Lösungen zur Betrugs- und Risikobeurteilung für Schaden- und Unfallversicherer, hat heute die Ergebnisse der Umfrage «Digital Transformation in Insurance Survey 2018» veröffentlicht. Die Umfrage wurde gestartet, um das derzeitige Marktumfeld besser zu verstehen und die sich abzeichnenden globalen Trends in der Schaden- und Unfallversicherung hinsichtlich des digitalen Wandels zu ermitteln. Über 170 Versicherungsexperten aus zahlreichen Ländern nahmen daran teil.

Diese Pressemitteilung enthält multimediale Inhalte. Die vollständige Mitteilung hier ansehen: https://www.businesswire.com/news/home/20180925005671/de/

Der digitale Wandel bietet der Versicherungswirtschaft die Chance, mit neuen Technologien die Effizienz und Kundenzufriedenheit zu steigern und neue strategische Möglichkeiten zu realisieren. Mit diesen Möglichkeiten könnten neue Serviceangebote bzw. Geschäftsmodelle geschaffen und die Effizienz gesteigert werden. Die Digitalisierung öffnet auch neue Wege für die Verbesserung des Kundenservice. Die Digitalisierung kann aber auch zusätzliche Risiken und neue Betrugsmaschen zur Folge haben.

Die wichtigsten Umfrageergebnisse im Überblick:

  • Die digitale Versicherungstechnologie ist der Motor der Innovationen. 88 % der Versicherer sind überzeugt, dass die Versicherungstechnologie große Chancen bietet. Zwar ist es durchaus möglich, spezifische Technologien selbst zu entwickeln. Viele Unternehmen nutzen jedoch lieber das Know-how von auf Versicherungstechnologie spezialisierten Unternehmen, um den digitalen Wandel zu unterstützen, z. B. bei der Entwicklung von mobilen Anwendungen, Machine Learning, künstlicher Intelligenz, Bots, Blockchain-Technologien usw. Die Zahl der zu entwickelnden Gebiete ist groß. Die Geschwindigkeit und Komplexität sind überwältigend. Die Hälfte der Versicherer arbeitet inzwischen an InsurTech-Anwendungen oder führt Experimente mit derartigen Anwendungen durch. 19 % der Versicherer investieren bereits in solche Technologien. Bei der InsurTech-Technologie stellt sich die Frage, ob man sie selbst entwickeln oder einkaufen soll. Man kann sie vielleicht selbst entwickeln, doch kann man sie auch selbst warten und weiterentwickeln? Die Zusammenarbeit in diesem Bereich bietet Chancen. 11 % der Versicherer erwägen sogar die Übernahme von Unternehmen aus dem InsurTech-Bereich, um die Kontinuität von Wartung und Innovationen zu gewährleisten.
  • Der Einsatz der Blockchain-Technologie befindet sich derzeit in einem frühen Entwicklungsstadium. Auch den Versicherern ist die Blockchain-Technologie bekannt, doch sie wurde bisher in diesem Bereich kaum entwickelt. 44 % der Befragten haben noch keine Vorstellung, ob bzw. wie die Blockchain-Technologie sinnvoll genutzt werden kann. Diejenigen Versicherer, die sich die Nutzung dieser Technologie vorstellen können, halten sie für möglicherweise geeignet, Transaktionen zu vereinfachen, das Geltendmachen von Versicherungsansprüchen zu erleichtern oder Betrugsversuche zu verhindern. 21 % der Befragten ziehen Tests in Erwägung. Nur 2 % setzen die Technologie bereits ein.
  • Der Online-Vertrieb ist offenbar schwieriger als geplant. Es erscheint logisch und sogar notwendig, dass die Versicherer auf Online-Vertriebskanäle umsteigen. Viele schaffen Online-Vertriebskanäle neben herkömmlichen Agenturen bzw. Beratern. Einige nutzen nur Online-Kanäle. Dennoch verläuft diese Entwicklung offenbar nicht so schnell wie erwartet. 69 % der Versicherer nutzen den Online-Vertrieb in irgendeiner Form. In einer ähnlichen Umfrage aus dem Jahr 2016 waren es 65 %, was eine Steigerung von nur 4 Prozentpunkten ergibt. Doch 45 % der Versicherer, die noch keinen Online-Vertrieb nutzen, geben an, dies im kommenden Jahr realisieren zu wollen.
  • Betrug kann mithilfe von Technologie einfacher bekämpft werden. Da sich die Prozesse beschleunigen, um den Kunden einen besseren und schnelleren Service zu bieten, nimmt aller Voraussicht nach die Zahl der Betrüger bzw. der betrügerischen Forderungen, die nicht durch die Schadensabwicklung entdeckt werden, ebenfalls zu. Es ist möglich, den automatisierten Schadensabwicklungsprozess für ehrliche Kunden schnell und freundlich zu gestalten. Gleichzeitig können Prozesse vereinfacht, Risiken reduziert und mehr Betrugsfälle verhindert und aufgedeckt werden. 32 % der Versicherer nutzen mittlerweile Technologien zur Betrugsprävention. 48 % der Versicherer nutzen Technologien zur Bestimmung der Prämienhöhe und 45 % zur Unterstützung der Risikoprüfung.

Digitaler Wandel als Motor

Der digitale Wandel in der Versicherungswirtschaft ist in vollem Gange. Die Branche ist sich sehr wohl bewusst, dass dieser Prozess nicht nur wünschenswert ist, sondern dass er immer mehr zum Motor der Branche wird. Allerdings durchdringen offenbar nicht alle Entwicklungen die gesamte Branche, und das Tempo ist langsamer als erwartet. Unternehmen, die eine Vorreiterrolle einnehmen, müssen daher größere Anstrengungen unternehmen, um einen unüberwindlichen technologischen Rückstand zu vermeiden.

Der ungekürzte Bericht kann über diesen Link kostenlos heruntergeladen werden.

Über FRISS

FRISS spezialisiert sich komplett auf automatisierte Betrugs- und Risikoerkennung für Schaden- und Unfallversicherer weltweit. Die auf künstlicher Intelligenz basierenden Betrugs-Erkennungslösungen für Underwriting und Schadenbearbeitung haben bereits mehr als 150 Versicherern zu Unternehmenswachstum verholfen. FRISS ermittelt Betrug, vermindert Risiken und unterstützt den digitalen Wandel. Versicherer realisieren durch Festpreisprojekte den Go-Live binnen sechs Monaten und erzielen innerhalb von 12 Monaten Kapitalrendite. Die Lösungen tragen zur Minimierung der Verlustquote bei und ermöglichen es, eine profitable Bestandsentwicklung zu erzielen und den Kundenservice zu optimieren. www.friss.com @FRISS_com

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

FRISS
Ruud van Gerwen
FRISS PR & Marketing
Ruud.van.gerwen@friss.com

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