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vwd group

01.11.2017 - 14:44

Nur noch Magerkost zum Weltspartag

Der Weltspartag am 31. Oktober droht angesichts der niedrigen Sparzinsen an
Bedeutung zu verlieren. Immerhin erinnert er die Deutschen an eine wichtige
Tugend: das Sparen. Der Bundesbürger legte in den vergangenen Jahren
durchschnittlich 9,7 Prozent seines verfügbaren Einkommens beiseite.
Insgesamt parken die Bundesbürger 2,3 Billionen Euro bei Banken auf Tages-
und Festgeldkonten sowie auf Sparbüchern. Aber statt reicher zu werden,
sparen sich die Deutschen arm. Wegen der Verzinsung dieser Geldanlagen von
nahezu Null verlieren sie aktuellen Untersuchungen zufolge pro Person
durchschnittlich 413 Euro ihrer jährlichen Sparleistung. Die Inflation frisst
die
Zinserträge auf. Darauf weist die Aktion "Finanzwissen für alle" der
Fondsgesellschaften hin. Dabei gibt es Alternativen zu den mickrigen Zinsen. So konnten Anleger in den
vergangenen Jahren mit DAX-Aktien allein mit den Dividendenausschüttungen
eine durchschnittliche Rendite von 2,6 Prozent pro Jahr erzielen. Hinzu
kommen noch eventuelle Kursgewinne. Aktieninvestments werden von Sparern
allerdings wegen möglicher Kursschwankungen gemieden. Gerade in der
Altersvorsorge ist die Angst vor hohen Verlusten aber unberechtigt. Denn das
Verlustrisiko bei Aktien tendiert über lange Zeiträume gegen Null. Nicht jeder
Sparer traut sich allerdings zu, Unternehmen und Märkte zu analysieren, um die
geeigneten Aktien für sein Depot auszuwählen. Das ist die Stärke von
Fondsmanagern. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass ein Sparplan auf Fonds, die in
deutsche Aktien investieren, zu einem langfristigen Vermögenszuwachs führen
kann: Wer vor 35 Jahren begonnen hat, 100 Euro monatlich über einen
Fondssparplan mit Schwerpunkt deutsche Aktien anzulegen, kann sich heute
über ein Vermögen von fast 200.000 Euro freuen - bei einer Sparleistung von
42.000 Euro. Das entspricht einer jährlichen Wertsteigerung von 7,7 Prozent.
Würde es der Sparer stattdessen auf einem Tagesgeldkonto mit einer
Verzinsung von lediglich 0,5 Prozent parken, hätte er nach 35 Jahren nur rund
46.000 Euro auf dem Konto. Es kann sich also lohnen, einen Teil der Ersparnisse stärker in Aktien und
Aktienfonds anzulegen. Ein Anlageberater kann dem Sparer dabei helfen, eine
für ihn geeignete Quote von Aktien und Aktienfonds auf Basis seiner
Risikobereitschaft festlegen. Wichtig ist, dass der Sparer das am Aktienmarkt
investiert Geld länger entbehren kann, um Kursschwankungen im Depot
problemlos aussitzen zu können. Wissenswertes rund ums Geldanlegen bietet der BVI unter
www.bvi.de/finanzwissen. Diese Meldung ist Teil der Serie "Finanzwissen für alle". Get green, leave it on the screen!
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