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18.03.2020 - 15:28

BVIFONDS: Wie will ich im Alter leben? Richtig rechnen für den Ruhestand

Die gesetzliche Rente kann nur noch einen Teil der Ausgaben im Ruhestand
decken. Doch meist sind Sparer unsicher, ob das zurückgelegte Geld
ausreicht.
Eine einfache Faustformel sagt, dass Rentner etwa 80 Prozent ihres letzten Nettoeinkommens benötigen, um ihren Lebensstandard halten zu können.
Denn in der Regel ist der finanzielle Bedarf im Alter etwas geringer. Je
nach
den eigenen Wünschen sind 80 Prozent allerdings nur ein Richtwert. Denn
das
Alter bringt auch neue Ziele und Notwendigkeiten mit sich. Hinzu kommt,
dass
künftige Rentner eine höhere Lebenserwartung haben als heutige und somit
grundsätzlich mehr Geld für den Ruhe-stand benötigen. Darauf weist die
Aktion
"Finanzwissen für alle" der im BVI organisierten Fondsgesellschaften hin. Die Grundlage für konkrete Berechnungen liefert den gesetzlich
Versicherten
die jährliche Renteninformation. Sie gibt Auskunft darüber, wie viel
Versicherte
monatlich voraussichtlich aus der gesetzlichen Rentenversicherung erhalten werden. Diese Rente wird bei der Mehrzahl der Deutschen nicht ausreichen,
um den gewohnten Lebensstandard im Alter zu sichern. Daher sollte jeder
Vorsorgesparer so früh wie möglich konkrete Berechnungen vornehmen, um
seinen zusätzlichen Vorsorgebedarf zu ermitteln. Auf der Basis der 80-Prozent-Regel können sich Sparer mit dem
Rentenlücken-
Rechner Orientierung verschaffen. Sie erfahren dort nach der Eingabe von
Geburts- und Renteneintrittsdatum sowie von den bereits angesparten
Rentenentgeltpunkten oder ihres Gehalts, eine Einschätzung zu ihrem
privaten
Vorsorgebedarf.
So muss ein heute 35-jähriger Single mit einem Jahresbruttoeinkommen von
35.000 Euro rund 334 Euro monatliche Rente aus eigener Kraft ansparen
(Annahme: Renteneintrittsalter 67 Jahre, zwei Prozent Lohnsteigerung pro
Jahr
bis Renteneintritt, Berufseintritt im Jahr 2006, Arbeitsplatz in den neuen Bundesländern). Ein heute 50-jähriger Ehemann mit einem Jahresbruttoeinkommen von 55.000
Euro muss eine Rentenlücke von monatlich rund 454 Euro mit eigenen
Sparanstrengungen ausgleichen (Annahme: Renteneintrittsalter 67 Jahre,
zwei
Prozent Lohnsteigerung pro Jahr bis Renteneintritt, Berufseintritt 1990,
Arbeitsplatz in den alten Bundesländern). Wissenswertes rund ums Geldanlegen bietet der BVI hier. Diese Meldung ist Teil der Serie "Finanzwissen für alle". --------------------------------------------------------------------------------------------- Folgen Sie uns auf LinkedIn:
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