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16.12.2019 - 11:00

FondsSuperMarkt: Fondsmanager-Interview mit Katherine Davidson, Portfoliomanagerin bei Schroders, über die Bedeutung von Nachhaltigkeit sowie die Anlagestrategie des Schroder ISF Global Sustainable Growth Fonds



Nachhaltigkeit ist zu einem globalen Trend geworden und auch die Fondsbranche setzt immer mehr auf nachhaltige Strategien. Der von Katherine Davidson und Charles Somers gemanagte nachhaltige Aktienfonds Schroder ISF Global Sustainable Growth wurde bereits im Jahr 2010 aufgelegt und setzt bei der Auswahl der Aktien auf die Berücksichtigung von ESG-Kriterien. Die Fondsmanagerin Katherine Davidson erklärt im Interview, wie Nachhaltigkeit bei der Anlagestrategie des Schroder ISF Global Sustainable Growth Fonds umgesetzt wird.



 



FondsSuperMarkt: Der Schroder ISF Global Sustainable Growth Fonds ist ein Nachhaltigkeitsfonds und damit im Bereich der grünen Investments angesiedelt. Wie bewerten Sie Nachhaltigkeit bei Unternehmen?



 



Katherine Davidson: Als langfristig orientierte Investoren sind wir stets auf der Suche nach Unternehmen mit starken Fundamentaldaten - also interessanten Wachstumsperspektiven und nachhaltigen Wettbewerbsvorteilen - und der Fähigkeit, diese Stärken langfristig zu erhalten. Für den Schroder ISF Global Sustainable Growth manifestiert sich die Nachhaltigkeit daher wirklich in der Beständigkeit und Widerstandsfähigkeit eines Geschäftsmodells: Wie kann ein großartiges Unternehmen langfristig interessant bleiben? Wir sind überzeugt, dass es dafür auf zwei Schlüsselfaktoren ankommt: Erstens, inwieweit ein Unternehmen mit langfristiger Perspektive geführt wird, von Führungskräften mit dazu passenden Anreizstrukturen. Und zweitens, wie gut das Unternehmen seine breiteren Interessengruppen und nicht nur die Aktionäre behandelt. Genau diese Unternehmen können langfristige Wertsteigerungen erzielen.



 



Es ist schwierig, diese außergewöhnlichen Unternehmen zu finden. Die Bewertung von Nachhaltigkeit erfordert ein tiefes Verständnis sowohl der Geschäftsmodelle als auch des sozialen Kontext, in dem sich die operative Tätigkeit abspielt. Nachhaltigkeit kann dagegen nicht durch eine bloße Checkliste oder durch die Nutzung der üblichen ESG-Scores erreicht werden. Stattdessen haben wir in Zusammenarbeit mit dem Sustainability Team von Schroders ein einzigartiges Modell entwickelt, das wir "Sustainability Quotient" nennen. Dieser nimmt eine ganzheitliche, fundierte Bewertung der langfristigen Nachhaltigkeit des Geschäftsmodells und der Wachstumsperspektiven eines Unternehmens auf der Grundlage von Stakeholderbeziehungen vor. Der Ansatz ist dynamisch, vorwärtsgerichtet und soll eine eingehende Debatte und Diskussion über die Art und Weise anregen, wie ein Unternehmen geführt wird und ob es wirklich den hohen Standard für die Aufnahme in ein konzentriertes Portfolio langfristiger Gewinner erfüllt.



 



FondsSuperMarkt: Welche Kriterien spielen bei der Aktienauswahl noch eine Rolle?



 



Davidson: Wir sind fundamental orientierte Investoren und streben eine kontinuierlich überdurchschnittliche Wertentwicklung über den gesamten Zyklus an. Zudem sind wir davon überzeugt, dass es auf lange Sicht keinen Kompromiss zwischen nachhaltiger Geldanlage und guter Wertentwicklung geben muss, wenn der Anlageprozess intelligent gestaltet ist. Ein entscheidendes Merkmal des Fonds ist, dass wir die Nachhaltigkeitsentscheidung bewusst von der Investitionsentscheidung trennen. Denn wir denken, dass viele auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Fonds und ETFs das Manko haben, dass sie nicht zwischen einem guten Unternehmen und einer auch tatsächlich guten Investition unterscheiden.



 



Jedes Unternehmen, das sich der Bewertung durch unseren Sustainability Quotient unterzieht, wird von unserem sechsköpfigen Expertengremium - bestehend aus hochrangigen Mitgliedern der Teams für Nachhaltigkeit und globale Aktien - überprüft und muss eine einstimmige Zustimmung erhalten, um in das Anlageuniversum für unseren Fonds aufgenommen zu werden. Hieraus resultiert eine Short-List von qualitativ hochwertigen, nachhaltigen Unternehmen, an denen wir uns grundsätzlich beteiligen möchten - unter den richtigen Umständen. Sobald wir unser Anlageuniversum zusammengestellt haben, agieren mein Kollege Charles Somers und ich wie alle anderen Fondsmanager: Wir suchen das beste Gleichgewicht zwischen Risiko und Ertrag, um die Rendite zu maximieren. Uns geht es vor allem um die Bewertung, denn solche Aktien werden oft mit hohen Aufschlägen gehandelt, insbesondere wenn sie in ein bestimmtes Themenfeld fallen. Wir streben an, Unternehmen von unserer Short-List zu einem Zeitpunkt zu kaufen, an dem die Bewertung besonders interessant ist. Dies ist beispielsweise dann der Fall, wenn der Markt die langfristigen Wachstumsaussichten unterschätzt oder auf kurzfristige Bedenken überreagiert.



 



FondsSuperMarkt: Der Fonds legt weltweit an. US-Titel machen mit aktuell 35 Prozent den höchsten Anteil aus, aber sind geringer gewichtet als im Referenzindex. Welche Kriterien spielen hierbei eine Rolle?



 



Davidson: Unser Referenzindex ist der MSCI All Countries World Index, in den zu rund 60 Prozent Titel aus Nordamerika allokiert sind. Unser Prozess basiert auf einer Bottom-up-Aktienauswahl, so dass wir benchmarkunabhängig sind und uns nicht zu sehr um die geografische oder sektorale Aufteilung kümmern müssen, sondern unser Augenmerk stattdessen voll und ganz auf das Risikomanagement richten können. Aus unserer Sicht ist es daher nicht verwunderlich, dass dies tendenziell zu einer erheblichen Untergewichtung der USA führt - denn es ist unrealistisch zu glauben, dass fast zwei Drittel der weltbesten Unternehmen ihren Sitz in nur einem Land haben. Hinzu kommt noch, dass US-Unternehmen insgesamt gesehen tendenziell im Rückstand bei ESG-Standards stehen. Auch sind die Börsenbewertungen in den USA deutlich höher als in Europa oder Asien, so dass viele der US-Emittenten in unserem Anlageuniversum derzeit keine für uns interessanten Optionen darstellen.



 



FondsSuperMarkt: In letzter Zeit ist der Klimawandel und damit die Ökologie - oder das E bei den ESG-Kriterien - stärker in den Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit gerückt. Wie stark sind die ESG-Kriterien bei Ihnen jeweils gewichtet?



 



Davidson: Unser Prozess nimmt keine Gewichtung der einzelnen ESG-Kriterien vor. Wie bereits erwähnt, ist es unser Ziel, uns von einem Checklisten-Ansatz für die ESG-Analyse und einer Abhängigkeit von ESG-Scores zu lösen. Wir denken, dass der Versuch, die Nachhaltigkeit eines Unternehmens in einer einzigen Zahl oder einem einzigen Buchstaben zu erfassen, deutlich zu kurz greift. Denn in der Realität haben alle Unternehmen Stärken und Schwächen, und deren Abwägung ist von Natur aus ein subjektiver Prozess. Das Auferlegen von Bewertungen und Gewichtungen auf verschiedene Variablen erfordert ein persönliches moralisches Urteil und nicht irgendeine wissenschaftliche Methode. Unser Sustainability Quotient greift stattdessen diese Subjektivität auf und zielt darauf ab, eine intensive Debatte zwischen den Mitgliedern unseres Expertengremiums anzuregen, um Unternehmen zu identifizieren, die sich auf breiter Front wirklich hervorheben. Unser Prozess bezieht zudem alle Interessengruppen ein - zu denen auch die Umwelt zählt - und zielt nicht nur auf die Kategorien E, S und G ab.



 



Dennoch ist es selbstverständlich, dass bestimmte Stakeholder-Beziehungen für jedes Unternehmen am wichtigsten sind. Unser Wissen über die Unternehmen erlaubt es uns zu identifizieren, welche Stakeholder für den zukünftigen Erfolg eines Unternehmens am bedeutsamsten sind. Für innovationsgetriebene Gesellschaften mit geringem Anlagevermögen sind dies in der Regel die Mitarbeiter, für ressourcenintensivere produzierende Betriebe ist es dagegen zumeist die Umwelt. Unser Sustainability Quotient basiert auf einem aus 20 Fragen bestehenden Rahmenwerk, von denen ein Viertel Umweltaspekte beinhaltet. Obwohl wir nicht mit Gewichtungen experimentieren, muss jedes Unternehmen, in dem die Umwelt ein wesentlicher Interessenvertreter ist, in diesem Bereich Stärke zeigen.



 



FondsSuperMarkt: Wieso wurde als Referenzindex für den Fonds kein nachhaltiger Index, sondern der allgemeine Aktienindex MSCI All Countries World Index, der Unternehmen aus Industrie- und Schwellenländern umfasst, ausgewählt?



 



Davidson: Weil wir gerade nicht denken, dass es einen Kompromiss zwischen nachhaltigem Investieren und guter Wertentwicklung gibt. Ganz im Gegenteil: Wir sind davon überzeugt, dass nachhaltiges Anlegen langfristig die Rendite steigert - wenn dahinter ein intelligentes Konzept steckt. Daher erscheint es uns als vernünftig, uns an einem Mainstream-Index und nicht an einem Nischenindex zu messen, zumal es große Unterschiede zwischen den in nachhaltigen Indizes enthaltenen Fondsarten gibt.



 



FondsSuperMarkt: Unter den Top10-Positionen befinden sich Unternehmen, die nicht gerade mit nachhaltigem Wirtschaften verbunden werden. Unilever wird von Umweltverbänden vorgeworfen, für ihre Produkte Palmöl aus zerstörten Regenwäldern zu beziehen. Und Amazon zeichnet sich zwar durch hohe Kundenorientierung mit schnellen Lieferzeiten, aber auch ein knallhartes Lieferantensystem und hohe Raten an Retouren und Produktvernichtungen aus. Warum sind diese Großunternehmen so stark gewichtet?



 



Davidson: Unilever zählt zu denjenigen Beteiligungen, von denen wir am stärksten überzeugt sind. Die Gesellschaft blickt auf ein langjähriges und aufrichtiges Engagement für soziale Unternehmensverantwortung zurück und wird von Investoren, Ratingagenturen und zunehmend auch Verbrauchern als führend in Sachen Nachhaltigkeit wahrgenommen. Der Sustainable Living Plan von Unilever wurde bereits 2010 - lange bevor das Thema in Mode kam - aufgelegt und ist in der Vergütungsstruktur des Managements verankert. Darin eingeschlossen sind ehrgeizige Umweltziele, sowohl in Bezug auf die Verringerung der eigenen Umweltbelastung als auch derjenigen von Konsumenten sowie die Verpflichtung zu Vielfalt, fairen Löhnen und gesellschaftlichem Engagement.



 



Im Bereich Palmöl gilt Unilever als führend in der Branche und arbeitet eng mit Nicht-Regierungsorganisationen zusammen, um die Risiken in der Lieferkette zu reduzieren. Das Unternehmen plant, noch in diesem Jahr 100 Prozent nachhaltig bezogenes (RSPO-zertifiziertes) Palmöl zu erreichen, nachdem diese Zielsetzung ursprünglich erst für 2020 angepeilt worden war. Wir möchten auch darauf hinweisen, dass der Bezug von Palmöl deutlich zurückgegangen ist.



 



Ein aktueller Greenpeace-Bericht über die indonesischen Waldbrände betont jedoch, dass die Rückverfolgbarkeit über die Werksebene hinaus eine große Herausforderung ist (40 Prozent des Palmöls stammen von Kleinbauern), und die RSPO-Zertifizierung ist kein Allheilmittel. Erfreulicherweise hat Unilever bereits das Geschäft mit den betroffenen Lieferanten eingestellt und nimmt andere Anbieter unter die Lupe. Das Unternehmen arbeitet an verschiedenen Lösungen wie Blockchain und Satellitenüberwachung zur Verbesserung der Rückverfolgbarkeit, und wir tauschen uns hierzu eng mit den zugehörigen Entscheidungsträgern aus.



 



Amazon ist ein sehr umstrittenes Unternehmen, das wir in fast jedem Treffen unserer Investorengruppe sowie in den meisten Kundengesprächen diskutieren. Unsere Sustainability Quotient-Analyse und die Arbeit unseres Global Climate Change Teams geben uns eine differenzierte Sichtweise.



 



Aus unserer Sicht hat Amazon starke und nachhaltige Wachstumsperspektiven, die durch eine konsequente Ausrichtung auf den Kundennutzen - der der wichtigste Interessenvertreter ist - untermauert werden. Es ist unbestreitbar, dass das Managementteam eine langfristige Vision besitzt und eine wichtige Rolle spielt (Jeff Bezos bezieht zwar kein Jahresgehalt, besitzt aber 12 Prozent des Unternehmens). Wir denken auch, dass das Geschäftsmodell durch seine disruptive Innovation, die bestehende Strukturen aufbricht, positive Ausprägungen besitzt und einen deflationären Prozess bei Konsumgütern in Gang gesetzt hat. Es gibt auch erhebliche ökologische Vorteile des E-Commerce gegenüber dem stationären Einzelhandel, insbesondere angesichts des Engagements des Unternehmens für eine klimaneutrale Lieferung. Die Abteilung Amazon Web Services (AWS) wird oft übersehen, aber Cloud Computing kann die CO2-Emissionen um bis zu 90 Prozent im Vergleich zu Standortservern reduzieren. Dies wird sogar noch wichtiger, wenn man bedenkt, dass AWS bereits zu mehr als 50 Prozent erneuerbare Energien nutzt.



 



Die Behandlung der Mitarbeiter in der Lieferkette bleibt für uns die größte Schwäche: Wir haben in den letzten Jahren immer wieder mit Amazon über diesen Punkt gesprochen und das Unternehmen scheint immer offener für unser Feedback zu sein. Die jüngsten Schritte wie die Lohnerhöhungen in den USA und Großbritannien sind ermutigend.



 



FondsSuperMarkt: Wie sehen Sie die Maßnahmen der EU (wie die geplante Taxonomie für nachhaltige Investments), Nachhaltigkeit in der Finanzbranche zu standardisieren?



 



Davidson: Uns ist bewusst, dass ein Bedarf an Standardisierung besteht, da die enorme Komplexität im Bereich nachhaltiger Anlagen verwirrend ist und es den Investoren schwer macht, die verschiedenen Anbieter zu vergleichen. Klar ist: Es ist unbedingt notwendig, die Möglichkeiten für "Greenwashing" und Fonds, die ein Nachhaltigkeitslabel nur für die Vermarktung verwenden, zu schließen, wenn dies nicht wirklich Teil ihres Anlageprozesses ist.



 



Die Herangehensweise an nachhaltige Finanzierungen als Compliance-Übung missversteht jedoch ihr Potenzial und würde ihren Nutzen einschränken. Indem sie Nachhaltigkeit relativ eng definieren, riskieren die Regulierungsbehörden, Innovationen zu behindern und Kunden am Zugang zu Produkten zu hindern, die ihren unterschiedlichen Bedürfnissen und Werten entsprechen. Die bisherigen Pläne konzentrierten sich auf Themen mit umweltbezogenen oder sozialen Auswirkungen, aber nachhaltige Investitionen umfassen eine Vielzahl von Aktivitäten und Themen - zum Beispiel ESG-Integration, Engagement und Ausschlüsse -, die in den Vorschlägen nicht wirklich berücksichtigt werden. Es ist wichtig zu vermeiden, dass die Anforderungen in Checklisten umgewandelt werden, die nur die Auflegung von Fonds in bestimmten Kategorien fördern.



 



FondsSuperMarkt: Wie schätzen Sie die Marktentwicklung für 2020 ein?



 



Davidson: Unser Fokus liegt auf der Bottom-up-Aktienauswahl und wir verfolgen einen langfristigen Ansatz, so dass wir in der Regel nicht viel Zeit damit verbringen, über die allgemeine Marktrichtung nachzudenken. Das Global Equities-Team ist der Ansicht, dass die Volatilität bei Aktien zunehmen dürfte, wenn die globale Unsicherheit anhält und der US-Bullenmarkt erste Anzeichen einer Abkühlung zeigt. In diesem Marktumfeld erwarten wir sinkende Korrelationen. Die Auswahl der richtigen Aktien wird dann noch wichtiger - was uns sehr entgegenkommt. In einem Umfeld mit geringem Wachstum und hohem Tail-Risiko kommt es umso mehr darauf an, die besten Unternehmen mit den stärksten Bilanzen und dem fähigsten Management zu finden.



 



FondsSuperMarkt: Und noch eine persönliche Frage: wie verbringen Sie dieses Jahr Weihnachten und wie viel Geld geben Sie für Weihnachtsgeschenke aus?



 



Davidson: Letztes Jahr haben wir uns leichtsinnigerweise dazu bereit erklärt, Weihnachten für die ganze Familie zu veranstalten - wir mussten uns viele Stühle leihen! Dieses Jahr benötigen wir eine Pause, also werden nur ich, mein Mann und unser Hund (ein sehr verwöhnter einjähriger Minischnauzer) einen langen Spaziergang auf Hampstead Heath genießen und uns ein schönes Weihnachtsessen überlegen. Vielleicht etwas Mexikanisches....



 



Zum Bedauern meiner Familie bin ich ein großer Fan von selbstgemachten Weihnachtsgeschenken. Die meisten Leute werden etwas bekommen, das ich genäht oder gestrickt habe, Chutney aus unserer Flut an Pflaumen aus dem vergangenen Sommer oder Backwaren. Günstiger und natürlich nachhaltiger! Wenn ich doch einmal Geschenke kaufe, bevorzuge ich als typischer Millennial "Erfahrungen" - Reisen, Konzerttickets, Kurse -mehr als Dinge, von denen man ohnehin schon viel besitzt. Der zusätzliche Vorteil daran ist, dass ich auch mitmachen kann!



 



FondsSuperMarkt: Vielen Dank Frau Davidson für das Gespräch.



 



Kurzprofil des Fonds:















































ISIN



LU0557290698



WKN



A1C8YU



Kategorie



Aktien / spezialisierte Aktien



Ausgabeaufschlag



5,26 % (einmalige Gebühr)



Ertragsverwendung



Wiederanlegend



Managementvergütung p.a.



1,30 %



Laufende Kosten (aktueller Stand)



1,66 % (laufende Gebühren)



Auflegung



2010



Fondsvolumen (aktueller Stand)



249,73 Millionen US-Dollar



Performance (%),



Stand: 20. September 2019 (Auflegungsdatum)



8,64 % p.a. bezogen auf die Anteilsklasse A Acc US-Dollar



Für weitere Informationen, nutzen Sie bitte den folgenden Link:



https://www.schroders.com/de/de/privatanleger/fonds/fondspreise-wertentwicklung/funddetails/?code=LU0557291076&sc=1388




 



 



 



Über FondsSuperMarkt



 



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unabhängigen Vermittlers von Investmentfonds ohne Ausgabeaufschlag. Dabei richtet sich FondsSuperMarkt an Anleger, die kostenbewusste Selbstentscheider sind und bietet diesen neben einer einzigartigen Zahl von Fonds ohne Ausgabeaufschlag u. a. umfangreiche Analysetools zur Fondsauswahl. Zu den dauerhaft günstigen Konditionen zählt neben dem komplett entfallenden Ausgabeaufschlag bei den meisten Fonds beispielsweise ein kostenloses ebase-Depot bereits ab einem Depotvolumen von 1.500 Euro. FondsSuperMarkt gehört zur Miltenberger Fondsvermittler-Gruppe, die aktuell Kundenvermögen von rund 470 Mio. Euro betreut. Weitere Informationen unter www.fonds-super-markt.de



 



Über Schroders



Als global tätiger Investment Manager helfen wir Institutionen, Intermediären und Einzelpersonen auf der ganzen Welt dabei, ihre Ziele zu erreichen und für die Zukunft gewappnet zu sein. In einer Welt, die ständigem Wandel unterworfen ist, verändern sich auch die Bedürfnisse unserer Kunden. Während unserer langjährigen Unternehmensgeschichte haben wir uns stets an Veränderungen angepasst und dabei immer im Auge behalten, was unseren Kunden am wichtigsten ist.



Dies gelingt uns mit Erfahrung und Kompetenz. Unsere Experten identifizieren auf Grundlage von Daten die Trends der Zukunft. Das ermöglicht uns eine einzigartige Perspektive, dank der wir stets mit hoher Überzeugung investieren können. Wir verwalten ein Vermögen von 496,6 Mrd. EUR (565,5 Mrd. US-Dollar / 444,4 Mrd. Pfund Sterling)* für unsere Kunden, die sich darauf verlassen, dass wir nachhaltige Erträge erwirtschaften. Wir tun auch weiterhin alles, um zukünftigen Wohlstand für sie und die Gesellschaft insgesamt zu schaffen. Heute arbeiten 5.000 Menschen auf sechs Kontinenten für uns, die sich genau darauf konzentrieren.



Wir sind ein globales Unternehmen mit lokaler Präsenz und die Bedürfnisse unserer Kunden stehen für uns stets im Mittelpunkt. Wir sind in mehr als 200 Jahren und über sieben Generationen hinweg gewachsen und haben unsere Expertise in Übereinstimmung mit den Bedürfnissen und Interessen unserer Kunden weiterentwickelt.



Weitere Informationen über Schroders finden Sie unter schroders.de.



* Stand: 30. Juni 2019



 



 



 



Pressekontakt:



edicto GmbH



Axel Mühlhaus/ Jessica Pommer



Telefon: +49 (69) 90 55 05 52



E-Mail: fondssupermarkt@edicto.de



 



 



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Schroders hat in diesem Dokument eigene Ansichten und Meinungen zum Ausdruck gebracht. Diese können sich ändern. Die oben dargelegten Meinungen stellen keine verlässliche Grundlage für eine Anlageentscheidung dar und sollten nicht als Ratschlag und/oder Empfehlung ausgelegt werden. Unsere Einschätzungen können sich je nach den zugrunde liegenden Annahmen wesentlich ändern - beispielsweise aufgrund von Änderungen der Wirtschafts- und Marktbedingungen. Wir übernehmen keine Verpflichtung, Sie über Aktualisierungen oder Änderungen unserer Daten zu informieren, wenn sich Wirtschafts- und Marktbedingungen sowie Modelle oder andere Faktoren ändern. Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein Maßstab für zukünftige Ergebnisse und lässt sich möglicherweise nicht wiederholen. Das von Ihnen investierte Geld kann an Wert verlieren. Diese Informationen sind nicht als Beratung zu verstehen. Die hierin enthaltenen Angaben werden als verlässlich erachtet. Schroders übernimmt jedoch keine Gewähr für ihre Vollständigkeit oder Richtigkeit. Schroder ISF steht für Schroder International Selection Fund.




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