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03.12.2019 - 15:37

BUSINESS WIRE: Cell-Easy bereitet mit leichterem Zugang zur Stammzelltherapie den Weg in das Gesundheitswesen von morgen

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TOULOUSE, Frankreich --(BUSINESS WIRE)-- 03.12.2019 --

Cell-Easy sichert sich Investitionskapital von 1 Mio. € und beruft Pierre Monsan zum CEO. Dank des bahnbrechenden großmaßstäblichen Herstellungsverfahrens für mesenchymale Stammzellen kann Cell-Easy den Zugang zur regenerativen Therapie demokratisieren und Behandlungen kostengünstiger gestalten. Die Eröffnung des Pharmawerks ist für Anfang 2020 geplant, die Produktion der ersten klinischen Charge soll noch im gleichen Jahr erfolgen.

Kostengünstige Behandlungen dank großmaßstäblicher Herstellung
Basierend auf den Prinzipien der Zelltherapie bringt die regenerative Medizin die traditionelle Heilkunde durch die Bereitstellung von Behandlungen für bisher unheilbare Krankheiten in Bewegung. Mit der Einwerbung von Investitionen in Höhe von 1 Mio. € von Privatinvestoren und Fachleuten und der Bestellung von Pierre Monsan zum CEO und CSO (Chief Scientific Officer) hat das Start-up Cell-Easy diesen schnell wachsenden Markt erobert.

Pierre Monsan ist emeritierter Professor am INSA, Toulouse, und Gründer von Toulouse White Biotechnology (TWB) und des französischen Biotechnologieverbands. In Bezug auf die Zukunft dieses neuen unternehmerischen Projekts ist er zuversichtlich. Er erklärte: "Die regenerative Therapie ist ein international schnell wachsender Markt. Aufgrund der eingeschränkten Produktionskapazitäten für Stammzellen und die nach wie vor hohen Kosten für die Behandlung ist sie jedoch noch unausgereift. Unser Ziel ist die Industrialisierung des Herstellungsprozesses, um die Verwendung von Stammzellen in der regenerativen Medizin zu beschleunigen und Marktführer zu werden."

Trotz des enormen klinischen Potenzials der regenerativen Therapie sind der Behandlungszugang und die Kosten immer noch die größten Hindernisse für ihre Entwicklung. "Heute haben nur noch die sehr Reichen Zugang zur Zelltherapie. Behandlungen können bis zu 350.000 € pro Patient kosten! Durch die Rationalisierung des Herstellungsprozesses für Stammzellen bieten wir die große Chance, den Prozess zu sehr wettbewerbsfähigen Herstellungskosten industrialisieren zu können. Die großmaßstäbliche Stammzellenherstellung könnte die Kosten um einen Faktor von 10 oder vielleicht 100 senken", ergänzte Pierre Monsan.

Eine einzigartige "Stammzellfabrik" in Europa
Zur Herstellung von Stammzellchargen in großem Maßstab verfügt Cell-Easy über die neuesten Forschungsgeräte und Labore, die den GMP-Standards (Good Manufacturing Practices) entsprechen. Sie werden im ersten Quartal 2020 eröffnet. Bis Ende 2020 wird die Produktionskapazität 10.000 Dosen/Jahr erreichen, während die Wettbewerber einige hundert Dosen jährlich produzieren. Cell-Easy plant, weitere Investitionen zur Ausweitung der Stammzellproduktion und ihrer internationalen Vermarktung zu sichern.

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