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01.10.2014 - 09:36

Riestern in der Elternzeit: Besonderheiten beachten

Nach der Geburt eines Kindes fällt in vielen Fällen erst einmal ein Einkommen
weg. Dennoch sollten Eltern das Sparen für die Altersvorsorge auch in der
Elternzeit nicht einstellen. Denn eine Sonderregelung ermöglicht es, ab dem
zweiten Jahr der Elternzeit wenig einzuzahlen und dennoch die volle Förderung
zu kassieren. Darauf weist die Aktion "Finanzwissen für alle" der
Fondsgesellschaften hin. In der bis zu dreijährigen Elternzeit muss der Elternteil ohne eigenes
Einkommen im ersten Jahr noch den Mindesteigenbeitrag einzahlen, um die
volle Förderung zu erhalten. Wie auch sonst beim Riester-Vertrag orientiert sich
dieser im ersten Jahr der Elternzeit am Vorjahreseinkommen. Das bedeutet:
Auch wenn im ersten Jahr der Elternzeit keine Einkünfte vorliegen, müssen
Riester-Sparer vier Prozent ihres Vorjahreseinkommens in den Riester-Vertrag
einzahlen, um die vollen Zulagen zu erhalten. Bei Gutverdienern können das
bis zu 2.100 Euro sein. Ab dem zweiten Jahr müssen die Riester-Sparer aber nur den sogenannten
Sockelbetrag von 60 Euro im Jahr einzahlen. Und im ersten Jahr nach der
Elternzeit genügt auch bei wieder aufgenommener beruflicher Tätigkeit die
Zahlung des Sockelbetrags, um weiter in den Genuss der Zulagen zu kommen. Wissenswertes rund ums Geldanlegen bietet der BVI unter
www.bvi.de/finanzwissen. Diese Meldung ist Teil der Serie "Finanzwissen für alle". ------------------------------------------------------------------------------------------
Mitteilung übermittelt vom deutschen Fondsverband BVI für deren Inhalt der BVI alleine verantwortlich ist.

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