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30.07.2014 - 09:30

Die 5-10-40-Regel: Fonds mit gesetzlich vorgegebenem Risikoschutz

Sparer sollten beim Vermögensaufbau und bei der Altersvorsorge immer auf
mehrere Anlageformen setzen. So sichern sie sich gegen mögliche Verluste
einzelner Geldanlagen ab. Hilfreich sind dabei auch Produkte, die selbst das
Risiko streuen, erklärt die Aktion "Finanzwissen für alle" der
Fondsgesellschaften. Investmentfonds zum Beispiel sind schon von Gesetzes
wegen breit aufgestellt. Auf den Punkt bringt das die so genannte "5-10-40-
Regel": Ihr zufolge dürfen aktiv verwaltete Wertpapierfonds nur maximal 5
Prozent des eingesetzten Geldes in Wertpapiere eines Ausstellers (Staaten
oder Unternehmen) investieren. Ausnahmsweise können es bis zu 10 Prozent
sein. Diese Ausnahmefälle dürfen zusammengenommen wiederum 40 Prozent
des Fondsvermögens keinesfalls übersteigen. Immer eine Vielzahl von Aktien oder Anleihen mehrerer Aussteller zu mischen
und damit das Risiko gering zu halten - das ist Fondsanbietern also gesetzlich
vorgeschrieben. Wer das Risiko weiter verringern möchte, sollte Mischfonds
bevorzugen. Denn Mischfonds investieren sowohl in Aktien als auch in
Anleihen. Wissenswertes rund ums Geldanlegen bietet der BVI unter
www.bvi.de/finanzwissen. Diese Meldung ist Teil der Serie "Finanzwissen für alle". ------------------------------------------------------------------------------------------
Mitteilung übermittelt vom deutschen Fondsverband BVI für deren Inhalt der BVI alleine verantwortlich ist.

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