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27.04.2016 - 08:29

Riestern mit Fonds lohnt sich

In der öffentlichen Diskussion wird derzeit die Attraktivität der Riester-Rente
mitunter pauschal bezweifelt. Angesichts der Nullzinspolitik der EZB könnten
auch Riester-Produkte keine attraktiven Renditen mehr erzielen, so die Kritiker.
Diese Kritik gilt aber nicht für riestern mit Investmentfonds. Denn
Investmentfonds setzen vor allem auf renditestärkere Anlageklassen wie Aktien.
Darauf weist die Aktion "Finanzwissen für alle" der Fondsgesellschaften hin. Sparer, die mit Investmentfonds riestern, können von den langfristig
überlegenen Renditechancen der Aktienmärkte profitieren - und zwar ohne die
aktientypischen Risiken eingehen zu müssen. Denn auch die Riester-Verträge
der Fondsgesellschaften enthalten die Zusage, dass die Einzahlungen der
Sparer sowie die staatliche Förderung garantiert sind. Bei ungünstiger
Entwicklung an den Aktienmärkten schichten die Fondsgesellschaften die
Riester-Gelder in andere Anlageklassen um. Zu Beginn der Auszahlungsphase
stehen also selbst bei Rückschlägen an den Aktienmärkten mindestens die
eigenen Sparleistungen zuzüglich der Zulagen sowie der Steuervorteile auf
jeden Fall bereit. Da Aktien aber erfahrungsgemäß auf längere Sicht
überdurchschnittliche Renditen erwirtschafteten, haben Sparer, die mit Fonds
riestern, die Aussicht auf überdurchschnittliche Anlageergebnisse im Alter. So
erzielten beispielsweise deutsche Aktien gemessen am DAX in den letzten 50
Jahren einen jährlichen Zuwachs von im Schnitt über 7 Prozent. Mehr zu Riester:
Die Riester-Rente wird seit 2002 durch staatliche Zulagen und steuerlich durch
den Sonderausgabenabzug gefördert. Förderberechtigt sind alle
rentenversicherungspflichtige Arbeitnehmer sowie weitere Gruppen wie
Beamte, Soldaten und Landwirte. Wollen Riester-Sparer die vollen Zulagen
erhalten, müssen sie mindestens 4 Prozent ihrer rentenversicherungspflichtigen
Einnahmen des Vorjahres in den Riester-Vertrag einzahlen - höchstens 2.100
Euro im Jahr. Riester-Sparer erhalten eine Grundzulage von 154 Euro und für
alle vor 2008 geborenen Kinder weitere 185 Euro pro Kind (ab 2008 geborene
Kinder jeweils 300 Euro). Gering- und Durchschnittsverdiener profitieren stark
von den Zulagen. Besserverdiener profitieren besonders vom Abzug ihrer
Sparleistungen als Sonderausgaben von ihrem zu versteuernden Einkommen.
Dabei prüft das Finanzamt automatisch, ob die Zulagen oder die Steuervorteile
für den Steuerzahler günstiger sind. Wissenswertes rund ums Geldanlegen bietet der BVI unter
www.bvi.de/finanzwissen. Diese Meldung ist Teil der Serie "Finanzwissen für alle". Get green, leave it on the screen!
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