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11.11.2015 - 09:17

Sparen – eine kleine Vermögensinventur hilft dabei

Bevor Sparer einen Sparvertrag unterschreiben, sollten sie sich Gedanken zur
benötigten Summe und monatlichen Sparrate machen. Wie hoch sollte die Rate
sein, damit die Sparbemühungen nachhaltig sind, der Sparer sich jedoch nicht
finanziell überfordert? Und wie viel Kapital soll eigentlich aufgebaut werden?
Um sich einen Überblick über die eigene Vermögenssituation zu verschaffen,
hilft laut der Aktion "Finanzwissen für alle" der Fondsgesellschaften eine
grobe
Ein- und Ausgabenrechnung und eine kleine Vermögensinventur. Überblick über die Liquidität
Die Einnahmen- und Ausgabenrechnung ist simpel: Dazu sollten Sparer ihre
größten Ausgabenposten auflisten. Hierzu zählen neben der Miete und den
Rechnungen für Strom, Heizung und Telefon und Unterhaltung auch die Kosten
für Nahrung, Auto, Bahn, sämtliche Versicherungsbeiträge und laufende
Kreditraten. Zieht man die Summe der Ausgaben vom monatlichen Einkommen
ab, erhält man die verfügbaren Mittel. Daraus gilt es, zunächst die Schulden,
wie etwa Konsumentenkredite, zu tilgen. Außerdem sollte generell eine
Reserve von rund drei Monatsgehältern für Notfälle bereitgehalten werden. Erst
danach kann aus der Restsumme die Höhe des monatlichen Sparbetrags
abgeleitet werden. Als Faustregel gilt: Zu starke Einschränkungen demotivieren auf Dauer und
können das ganze "Projekt" zum Scheitern bringen. Daher ist es ratsam, per
Dauerauftrag lieber eine kleinere Summe als eigentlich verfügbar zur Seite zu
legen und diese etwa bei einer Gehaltserhöhung entsprechend zu erhöhen.
Wer privat für das Alter vorsorgen will, kann das auch langfristig mit kleinen
Beträgen regelmäßig in Aktien- oder Mischfonds. Überblick über das Vermögen
Die Vermögensinventur geht einen Schritt weiter: Sie ermöglicht einen
Überblick über den generellen Vermögensstand. Als Vermögenswerte gelten
Gelder auf Giro- und Sparkonten, Wertpapiere wie Aktien, Anleihen und
Investmentfonds, daneben Bausparverträge und Versicherungen, also private
Lebens- und Rentenversicherungen. Bei letzterem gilt der Rückkaufswert. Auch
Grundvermögen wie Eigentumswohnungen, das eigene Haus,
Ferienwohnungen und Grundstücke sind Vermögen. Hier sollte jeweils der
Verkehrswert und nicht der Marktwert angesetzt werden, um spätere
Enttäuschungen zu vermeiden. Bei Betriebsvermögen hilft ein Blick in die
Bilanz, um den tatsächlichen Wert einer Firma zu ermitteln. Weiteres Vermögen können Kunst, eine Briefmarkensammlung, ein Weinkeller
oder teure und antike Möbelstücke sein. Nach Abzug der Schulden und
laufenden Verbindlichkeiten ergibt sich der aktuelle Vermögensstand. Wissenswertes rund ums Geldanlegen bietet der BVI unter
www.bvi.de/finanzwissen. Diese Meldung ist Teil der Serie "Finanzwissen für alle". Get green, leave it on the screen!
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