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24.06.2015 - 09:11

Renteninformation richtig lesen und Vorsorgelücken schließen

Vorsorgesparer sollten ihre jährliche Renteninformation sorgfältig lesen und
ihre
persönliche Rentenlücke ermitteln. Darauf weist die Aktion "Finanzwissen für
alle"
der Fondsgesellschaften hin. Versicherte ab dem 27. Lebensjahr erhalten einmal
jährlich von der Deutschen Rentenversicherung eine Information über ihre
persönlichen Rentenansprüche. Diese werden berechnet aus der Summe der bisher
erworbenen Rentenanwartschaften. Zusätzlich enthält die Renteninformation eine
Hochrechnung über die Höhe der voraussichtlichen Rentenansprüche für den
Regelfall. Hierfür werden die durchschnittlichen Rentenbeiträge der letzten
fünf
Jahre zugrunde gelegt. Die Höhe der künftigen Rente ist also eine Fortschreibung der jetzigen Lohn-
und
Arbeitssituation bis zum Rentenbeginn. Gehaltsänderungen oder Phasen der
Arbeitslosigkeit wirken sich demnach auf die Rentenhöhe aus. Die
Renteninformation weist außerdem Bruttobeträge aus und gibt IST-Werte an, die
sich durch künftige Rentenanpassungen natürlich immer verändern können. Worüber sich viele Arbeitnehmer außerdem nicht bewusst sind, ist die Tatsache,
dass später noch der Eigenanteil in Form von Kranken- und Pflegeversicherung
sowie Steuern abzuziehen sind. Der steuerpflichtige Anteil der Rente erhöht
sich
nämlich bis 2040 Schritt für Schritt und ist ab 2040 voll zu versteuern. Persönliche Rentenlücke berechnen
Wie hoch die eigene Rentenlücke ist, lässt sich anhand des BVI-Rentenrechners
auf der Webseite des deutschen Fondsverbands BVI herausfinden.
Erfahrungsgemäß benötigen Ruheständler rund 80 Prozent ihres letzten
Nettoeinkommens, wenn sie ihren Lebensstandard halten wollen. Abfedern lässt
sich die Vorsorgelücke nur mit dem Aufbau zusätzlichen Vermögens. Dass dabei auch kleine Beträge eine große Wirkung entfalten können, zeigt der
Sparplanrechner des deutschen Fondsverbands BVI: Einzahlungen von nur 50 Euro
im Monat führen nach 30 Jahren bei einer durchschnittlichen Wertentwicklung von
jährlich 5 Prozent zu einem Sparergebnis von gut 41.000 Euro. Eingezahlt wurden
dabei lediglich rund 18.000 Euro. Selbst bei nur 3 Prozent durchschnittlicher
jährlicher Wertentwicklung bliebe nach 30 Jahren ein Sparergebnis von knapp
29.000 Euro. Wissenswertes rund ums Geldanlegen bietet der BVI unter
www.bvi.de/finanzwissen. Diese Meldung ist Teil der Serie "Finanzwissen für alle". Get green, leave it on the screen!
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