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11.02.2015 - 08:28

Den passenden Fonds finden

In Deutschland stehen Sparern über 4.000 verschiedene Investmentfonds zur
Verfügung. Wer beispielsweise Fonds mit Schwerpunkt deutsche Aktien
erwerben möchte, kann sich aus einer Palette von 50 verschiedenen Fonds
bedienen. In nur drei Schritten können Sparer aus dem breiten Fondssortiment
die Spreu vom Weizen trennen und ihre Favoriten bestimmen. Darauf weist die
Aktion "Finanzwissen für alle" der Fondsgesellschaften hin. Erster Schritt: den Anlageschwerpunkt bestimmen Zuerst sollten angehende Fondssparer den Anlageschwerpunkt festlegen. Wer
beispielsweise einen Fonds mit deutschen Aktien sucht, kann aus rund 70
Fonds auswählen. Anlegern, die einen Fonds mit Schwerpunkt  amerikanische
Aktien erwerben wollen, steht eine Palette von rund 30 Fonds zur Auswahl.
Fondssparer können aber nicht nur nach Regionen sondern auch nach
Branchen oder Anlagestilen auswählen. Wer erstmals einen Investmentfonds
erwirbt, sollte möglichst breit streuende also idealerweise weltweit anlegende
Fonds bevorzugen. Zweiter Schritt: historische Wertentwicklung prüfen Eine gute Wertentwicklung in der Vergangenheit garantiert zwar keinen Erfolg
für die Zukunft, ist aber ein wichtiger Anhaltspunkt für die Qualität des
Fondsmanagers. Fonds, die über längere Zeit ihren Vergleichsindex schlagen
konnten, haben gute Chancen, dies auch künftig zu schaffen. Informationen zur
Wertentwicklung verschiedener Fonds finden Sparer in der Finanzpresse und
im Internet. Sparer sollten die Wertentwicklung der verschiedenen Produkte
ausschließlich innerhalb einer Fondskategorie vergleichen. Wer beispielsweise
einen Fonds mit deutschen Aktien sucht, sollte nur Fonds mit
Anlageschwerpunkt Deutschland betrachten. Hierbei sollten sie vorzugsweise
Zeitspannen von fünf bis zehn Jahren zu Grunde legen. Denn das Können
eines Fondsmanagers zeigt sich erst im langfristigen Vergleich, idealerweise
über einen ganzen Konjunkturzyklus. Dritter Schritt: Risiken minimieren Wie für alle Geldanlagen gilt auch für Investmentfonds grundsätzlich: Je höher
die Renditechance, desto größer ist auch das Risiko. Sparer sollten deshalb
auch die Risiken der in Frage kommenden Fonds berücksichtigen. Ein
anerkanntes Risikomaß ist die Volatilität. Je volatiler ein Fonds ist, desto
stärker schwankt dessen Wert. Bei gleicher Rendite sollten Anleger also Fonds
mit einer geringeren Volatilität bevorzugen. Wem die Volatilität zu abstrakt
ist,
erhält mit dem maximalen Verlust in einer Anlageperiode ein besonders
anschauliches Risikomaß. Der maximal Verlust innerhalb einer Anlageperiode
vermittelt einen Anhaltspunkt dafür, mit welchen zeitweiligen Verlusten in
Extremsituationen zu rechnen ist. Wissenswertes rund ums Geldanlegen bietet der BVI unter
www.bvi.de/finanzwissen. Diese Meldung ist Teil der Serie "Finanzwissen für alle".". Get green, leave it on the screen!
BVI Bundesverband Investment und Asset Management e.V. IMPORTANT: Diese E-Mail enthaelt vertrauliche und/oder rechtlich geschuetzte
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