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27.08.2014 - 09:41

Nicht nur auf Beton bauen: Wohneigentum allein ist keine ausreichende Vorsorge

In Zeiten niedriger Zinsen suchen viele Anleger zwecks Altersvorsorge in
Immobilien Zuflucht, was sich derzeit deutlich an den Preissteigerungen in den
Ballungszentren ablesen lässt. Wer im Eigenheim wohnt, muss im Alter zwar
keine Miete zahlen. Dennoch setzen Anleger mit einem Immobilienkauf alles auf
eine Karte. Darauf weist die Aktion "Finanzwissen für alle" der Fondsgesellschaften hin. Ein
cleverer Vermögensaufbau beruht jedoch auf mehreren Säulen. Wichtig ist es
daher, nicht sämtliches Vermögen in ein Eigenheim zu investieren, sondern
einen Teil der Altersvorsorge etwa über Wertpapierfonds aufzubauen. Dazu
eignet sich ein Sparplan, denn dieser kann - je nach Lebenssituation des
Sparers - flexibel nach oben und nach unten angepasst werden. Außerdem: Auch wer mietfrei wohnt, muss laufende Ausgaben stemmen
können. Zu den Ausgaben, die für Mieter wie für Hauseigentümer anfallen,
gehören etwa Heizung, Strom und Wasser. Zusätzlich müssen
Immobilienbesitzer für Grundsteuer und spezielle Versicherungen aufkommen.
Außerdem sollten sie regelmäßig Geld für Reparaturen oder Modernisierungen
bereit haben. Diese Ausgaben lediglich mit der gesetzlichen Rente zu
finanzieren, dürfte für viele angesichts sinkender staatlicher Altersbezüge
schwer werden. Wissenswertes rund ums Geldanlegen bietet der BVI unter www.bvi.de/finanzwissen
. Diese Meldung ist Teil der Serie "Finanzwissen für alle". ------------------------------------------------------------------------------------------
Mitteilung übermittelt vom deutschen Fondsverband BVI für deren Inhalt der BVI alleine verantwortlich ist.

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