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30.01.2019 - 09:06

BaFin warnt vor Betrügern

Die Vorstellung von schnell und leicht verdientem Geld lässt manch Anleger
auf
unseriöse Angebote hereinfallen. Nicht selten erleiden die Anleger
Schiffbruch,
da Anbieter nach einiger Zeit die Auszahlung der Gewinne verweigern und
dann den Kontakt abbrechen. Die Anbieter des sogenannten schwarzen
Kapitalmarkts agieren ohne eine erforderliche Erlaubnis und versuchen,
sich
und ihre erlaubnispflichtigen Geschäfte einer staatlichen Kontrolle zu
entziehen.
Zuletzt haben Finanzaufsicht BaFin, das Bundeskriminalamt und verschiedene Landeskriminalämter gemeinsam etwa vor dubiosen Internet-
Handelsplattformen gewarnt. Die BaFin hat dazu eine Internetseite
eingerichtet.
Darauf weist die Aktion "Finanzwissen für alle" der im BVI organisierten
Fondsgesellschaften hin. Misstrauisch sollten Anleger werden, wenn die Betreiber
überdurchschnittlich
hohe Renditen für Produkte oder Strategien versprechen und jegliches
Risiko
ausschließen. Als einfache Regel gilt allgemein: Je höher die versprochene Rendite ist, desto größer ist in der Regel auch das Risiko für Verluste.
Häufig
reicht schon der gesunde Menschenverstand, um unseriöse Angebote zu
entlarven. Der Sparer sollte den Verkaufsprospekt aufmerksam studieren und eventuelle Unklarheiten ansprechen. Wer genau steckt hinter dem Angebot?
Wie qualifiziert sind Berater, Anbieter und Vermittler? Marktgerechte Renditen sind auch mit regulierten Finanzprodukten möglich,
deren Anbieter der laufenden Aufsicht der BaFin unterstehen. Ein Beispiel
dafür
ist ein Fondssparplan, der bereits ab 25 Euro monatlich möglich ist. Wer
auf
Aktien setzt, hat dabei langfristig die besten Chancen. Das zeigt
folgendes
Beispiel: Anleger, die 100 Euro monatlich ansparen, haben nach 10 Jahren
12.000 Euro zurückgelegt. Investiert der Sparer über den Sparplan in einen weltweit anlegenden Aktienfonds, brachte dies in den zurückliegenden 10
Jahren per Stichtag 30. September 2018 im Mittel eine Rendite von
durchschnittlich 7,9 Prozent pro Jahr - und das nach Abzug der
Fondskosten.
Der Sparer hätte dann nach 10 Jahren ein Vermögen von 18.046 Euro
angespart. Wissenswertes rund ums Geldanlegen bietet der BVI unter
www.bvi.de/finanzwissen. Diese Meldung ist Teil der Serie "Finanzwissen für alle". --------------------------------------------------------------------------------------------- Folgen Sie uns auf LinkedIn:
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Für deren Inhalt der BVI alleine verantwortlich ist.

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