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19.09.2018 - 08:36

Mit Fonds gegen die Rentenlücke

Über die Hälfte der jetzt 55- bis 64-jährigen Arbeitnehmer wird nicht genug
Rente erhalten, um ihren aktuellen Lebensstandard zu finanzieren. Zu diesem
Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für
Wirtschaftsforschung (DIW). Eine mögliche Versorgungslücke haben vor allem
diejenigen, die lediglich eine gesetzliche Rente erhalten werden. Arbeitnehmer
sind also gut beraten, eine private Altersvorsorge schon früh mit rentableren
Anlageformen wie Aktien oder Aktienfonds anzugehen, so die Aktion
"Finanzwissen für alle" der im BVI organisierten Fondsgesellschaften. Auf
diesem Weg können auch Geringverdiener regelmäßig einen bestimmten
Betrag beiseite legen. Meist hält Angst vor möglichen Kursschwankungen Sparer vor
Aktieninvestments ab. Gerade in der Altersvorsorge ist die Angst vor
Kursverlusten aber regelmäßig unbegründet. Das Verlustrisiko bei Aktien
tendiert über lange Anlageräume gegen Null. Ein durchschnittlicher Sparplan
mit weltweit anlegenden Aktienfonds erreichte in den zurückliegenden 30
Jahren per Ende Juni 2018 eine jährliche Rendite von im Mittel 6,5 Prozent.
Dabei sind alle Kosten inklusive Ausgabeaufschlag berücksichtigt. Generell gilt: Je früher man mit dem Sparen beginnt, desto stärker profitiert
man
später vom Zinseszinseffekt. Wissenswertes rund ums Geldanlegen bietet der BVI unter
www.bvi.de/finanzwissen (http://www.bvi.de/finanzwissen).
Diese Meldung ist Teil der Serie "Finanzwissen für alle". ________________________________
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