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21.09.2016 - 13:08

Sparen nach Zahlen

Politische Ereignisse können zuweilen heftige Kursausschläge an den Börsen
verursachen. Doch Sparer sollten nicht versuchen, den Börsen mit hektischen
Wertpapierkäufen und -verkäufen ein Schnippchen zu schlagen, sondern sich
vielmehr an drei Regeln halten, um nicht dem Herdentrieb zu erliegen. Denn bei
der Geldanlage sind ein kühler Kopf und eine Langfriststrategie gefragt. Darauf
weist die Aktion "Finanzwissen für alle" der Fondsgesellschaften hin. Regel Nummer eins: persönliche Anlagestrategie bestimmen
Sparer sollten auf Basis ihrer eigenen Risikopräferenzen und Anlageziele
zunächst ihre persönliche Anlagestrategie festlegen. Dabei sollten sie - wenn
nötig mit einem Berater - eine Gewichtung der Anlageklassen bestimmen. Als
Faustformel gilt jeweils 30 Prozent in Aktien, Anleihen und Immobilien sowie 10
Prozent als Barreserve. Welche Mischung letztlich gewählt wird, hängt von den
persönlichen Zielen und der Lebenssituation ab. Wer beispielsweise bereits
über eine eigene Immobilie verfügt, sollte mit dem übrigen Geld stärker Aktien
und Anleihen oder entsprechende Fonds berücksichtigen. Sind die Ersparnisse
auf die drei Anlageklassen verteilt, sollten Sparer an dieser Strategie
konsequent festhalten und sich nicht von kurzfristigen Ereignissen beirren
lassen. Regel Nummer zwei: regelmäßig sparen
Wer monatlich einen Teil seines Einkommens zusätzlich zur Seite legen kann,
sollte dies gemäß seiner Anlagestrategie auch tun. Mit einem einfachen
Sparplan auf Fonds können Sparer schon mit kleinen monatlichen Beträgen ein
Wertpapiervermögen bilden. Investmentfonds sind einfach und flexibel. Die
Sparer bestimmen, wie viel sie monatlich sparen möchten und in welche Fonds
das Geld fließen soll. Das können aktive Fonds sein, die in Aktien, Immobilien,
Anleihen investieren oder passive Fonds, im Fachjargon ETFs genannt. Wer
regelmäßig einen fixen Betrag beispielsweise in einen Aktien-fonds investiert,
macht sich zudem von den Stimmungsschwankungen an den Börsen
unabhängig. Bei hohen Kursen erhalten die Sparer weniger Fondsanteile und
bei niedrigen Kursen automatisch mehr Anteile für das gleiche Geld. Regel Nummer drei: Anlagestrategie regelmäßig überprüfen
Sollten größere Vermögen etwa aus einer Erbschaft oder dem Verkauf einer
Immobilie anfallen, sollte die bisherige Anlagestrategie allerdings kritisch
hinterfragt werden. Oftmals ändern sich mit größeren Vermögen auch die
Lebenssituation und entsprechend die persönlichen Anlageziele und
Risikopräferenzen; meist steht dann eher der Kapitalerhalt im Vordergrund und
nicht der Vermögensaufbau. Wissenswertes rund ums Geldanlegen bietet der BVI unter
www.bvi.de/finanzwissen. Diese Meldung ist Teil der Serie "Finanzwissen für alle". Get green, leave it on the screen!
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