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26.01.2021 - 07:00

GlobeNewswire: Novartis hat 2020 Umsatz und Margen gesteigert und die nächste Welle von Medikamenten weiter vorangetrieben

Novartis hat 2020 Umsatz und Margen gesteigert und die nächste Welle von
Medikamenten weiter vorangetrieben Der Nettoumsatz der fortzuführenden
Geschäftsbereiche¹ stieg im Geschäftsjahr um 3% (kWk², +3% USD): Die
Geschäftseinheit Pharmaceuticals wuchs um 5% (kWk), wozu vor allem Entresto
(+44% kWk), Zolgensma (USD 0,9 Milliarden), Cosentyx (+13% kWk), Ilaris
(+31% kWk) und die Übernahme von Xiidra (+95% kWk) beitrugen Die
Geschäftseinheit Oncology legte 3% (kWk) zu, getragen von Promacta/Revolade
(+23% kWk), Jakavi (+20% kWk), Kisqali (+45% kWk), Tafinlar + Mekinist
(+16% kWk) und Piqray (USD 0,3 Milliarden) Der Umsatz der Division Sandoz blieb
auf Vorjahresniveau (kWk, -1% USD), während die Biopharmazeutika 19% (kWk)
zulegten COVID-19 wirkte sich negativ auf die Nachfrage aus, vor allem in der
Ophthalmologie, Dermatologie und im Retailgeschäft von Sandoz Das operative
Kernergebnis² wuchs um 13% (kWk, +9% USD), und die Kerngewinnmargen der
Divisionen Innovative Medicines und Sandoz verbesserten sich auf 35% bzw. 24%
des Umsatzes, was auf Umsatzsteigerungen, geringere Ausgaben und höhere
Produktivität zurückzuführen war Die weitere Transformation der Produktion und
der geschäftsunterstützenden Dienstleistungen trug zur Steigerung der Margen
bei Das operative Ergebnis stieg um 19% (kWk, +12% USD) , was vor allem auf
Umsatz- und Produktivitätssteigerungen sowie geringere Ausgaben zurückzuführen
war Der Reingewinn der fortzuführenden Geschäftsbereiche stieg um 20% (kWk,
+13% USD) und beruhte vor allem auf dem höheren operativen Ergebnis Der Free
Cashflow² belief sich im Geschäftsjahr auf USD 11,7 Milliarden (-10%), wobei
das höhere operative Ergebnis durch Zahlungen im Zusammenhang mit rechtlichen
Angelegenheiten und durch geringere Veräusserungserlöse mehr als absorbiert
wurde Wichtige Meilensteine der Innovation im Geschäftsjahr: Zu den neuen
Zulassungen gehören: Kesimpta (USA), Leqvio (EU), Zolgensma (EU), Tabrecta
(USA), Cosentyx für röntgenologisch nicht nachweisbare axiale
Spondyloarthritis, Adakveo (EU) und Piqray (EU) Wichtige Studienergebnisse
betreffen unter anderem Beovu (DME), Jakavi (GvHD), Asciminib (CML) und
Iptacopan (PNH, C3G) FDA-Anerkennung als Therapiedurchbruch für Iptacopan (PNH)
und Ligelizumab (CSU) Signifikante Fortschritte bei der Gewinnung
gesellschaftlichen Vertrauens; Emission der ersten Nachhaltigkeitsanleihe der
Gesundheitsbranche, die an einen besseren Zugang zu Medikamenten gekoppelt ist,
und Engagement für null CO 2 -Emissionen (netto) bis 2030 Für 2020 wird eine
Dividende von CHF 3,00 pro Aktie vorgeschlagen - eine Erhöhung um 1,7% Prognose
2021³ für die fortzuführenden Geschäftsbereiche¹ - Steigerung des Nettoumsatzes
im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich erwartet; Steigerung des
operativen Kernergebnisses im mittleren einstelligen Prozentbereich, über der
Umsatzentwicklung, erwartet



Basel, 26. Januar 2021 - Die Ergebnisse 2020 kommentierte Vas Narasimhan, CEO
von Novartis: «Novartis hat 2020 trotz der Herausforderungen durch COVID-19 bei
allen strategischen Prioritäten solide Ergebnisse erzielt. Operativ konnten wir
den Umsatz steigern und die operativen Kerngewinnmargen bei Innovative
Medicines verbessern. Wir haben unsere nächste Welle von Medikamenten
vorangetrieben und eine Reihe neuer Zulassungen erhalten - insbesondere für
Kesimpta in den USA sowie Leqvio und Zolgensma in der EU. Zudem haben wir
unsere vielfältige und umfangreiche Pipeline neuartiger Medikamente im
mittleren Entwicklungsstadium weiterentwickelt. Was die Zukunft betrifft, sind
wir zuversichtlich, dass uns die Fortschritte, die wir als fokussiertes
Arzneimittelunternehmen mit unseren strategischen Prioritäten erzielt haben,
bis 2025 zu Umsatz- und Gewinnwachstum verhelfen werden.»

Kennzahlen 1 Fortzuführende Geschäftsbereiche 4. Quartal
2020 4. Quartal
2019 Veränderung
in % Geschäfts-
jahr 2020 Geschäfts-
jahr 2019 Veränderung
in % Mio. USD Mio. USD USD kWk Mio. USD Mio. USD USD kWk Nettoumsatz 12 770 12
403 3 1 48 659 47 445 3 3 Operatives Ergebnis 2 644 1 823 45 51 10 152 9 086 12
19 Reingewinn 2 099 1 129 86 93 8 071 7 147 13 20 Gewinn pro Aktie (USD) 0,92
0,50 84 93 3,55 3,12 14 21 Free Cashflow 3 342 3 488 -4 11 691 12 937 -10
Operatives Kernergebnis 3 501 3 462 1 2 15 416 14 112 9 13 Kernreingewinn 3 034
2 985 2 3 13 158 12 104 9 12 Kerngewinn pro Aktie (USD) 1,34 1,32 2 3 5,78 5,28
9 13


Aktuelle Informationen zur Strategie

Im Jahr 2020 haben wir die Fokussierung von Novartis zu einem führenden
Arzneimittelunternehmen, das sich auf fortschrittliche Therapieplattformen und
Informatik stützt, weiter fortgesetzt. Mit seiner Grösse und Diversifikation
über verschiedenste Therapiegebiete ist das Unternehmen nun einzigartig
positioniert. Wir verfolgen weiterhin unsere fünf strategischen Prioritäten:
operative Höchstleistungen anzustreben, bahnbrechende Innovationen zu schaffen,
auf Daten und Digitalisierung zu setzen, das Vertrauen der Gesellschaft zu
gewinnen sowie einen Kulturwandel zu vollziehen, der das Leistungspotenzial
unserer Mitarbeitenden freisetzt.

Operativ haben solide Umsatzsteigerungen, verbesserte Bruttomargen,
Produktivität sowie geringere Ausgaben zu einer zweistelligen Steigerung des
operativen Kernergebnisses geführt. Die Division Innovative Medicines steigerte
ihre Kerngewinnmarge um 2,2 Prozentpunkte (kWk) auf 35% des Umsatzes.
Mittelfristig rechnen wir mit einer weiteren Steigerung dieser Marge auf den
hohen 30er-Bereich. In China wurde ein zweistelliges Umsatzwachstum
verzeichnet, und wir gehen davon aus, dass wir unser dortiges Geschäft bis 2024
im Vergleich zu 2019 verdoppeln werden.

Im Jahr 2020 haben wir transformative Innovationen zugunsten von Patientinnen
und Patienten weiter vorangetrieben, einschliesslich Therapien gegen
Hyperlipidämie und multiple Sklerose. Wir erhielten 26 Zulassungen für neue
Therapien sowie neue Indikationen für bestehende Behandlungen in den USA, der
EU, Japan und China. Ausserdem reichten wir Zulassungsanträge für mehrere
wichtige Medikamente ein, darunter Leqvio , Kesimpta und Entresto (HFpEF).
Novartis besitzt eine branchenführende Pipeline, die mehr als 40 Produkte in
vollständiger Entwicklung enthält, einschliesslich Molekülen, die für mehr als
eine Krankheit geprüft werden. Somit verfügen wir nach wie vor über eine
reichhaltige Pipeline mit vielen kurz- bis mittelfristigen Katalysatoren und
rechnen mit einer weiter anhaltenden Innovationsdynamik.

Wir haben bedeutende Fortschritte erzielt, um unsere Kultur auf dem Weg zu
inspirierten, neugierigen und selbstständigen Mitarbeitenden zu festigen. Vor
mehr als drei Jahren hat Novartis eine digitale Transformation eingeleitet -
von der Forschung und Entwicklung bis hin zu neuartigen Ansätzen für die
Interaktion mit Kunden. Die digitale Strategie von Novartis und ihre Umsetzung
sind auf einem guten Weg, wobei wir uns stark auf die Ausweitung unserer
Bemühungen konzentrieren. Infolgedessen führen wir unsere Funktion Digital und
die Novartis Business Services mit Wirkung zum 1. Februar 2021 zu einer neuen
Organisation namens Customer & Technology Solutions (CTS) zusammen. CTS zielt
darauf ab, die Zufriedenheit interner und externer Kunden weiter zu verbessern.
Novartis hat mit dem Aufbau des Vertrauens in der Gesellschaft wichtige
Fortschritte erzielt und die erste Nachhaltigkeitsanleihe der
Gesundheitsbranche herausgegeben, die an einen besseren Zugang zu Medikamenten
gekoppelt ist. Ausserdem setzt sich Novartis dafür ein, bis 2030 CO 2
-Neutralität zu erreichen. Die signifikanten Verbesserungen wurden von
unabhängigen ESG-Ratingagenturen anerkannt.

Aktuelle Informationen zu COVID-19

Die COVID-19-Situation entwickelt sich weiter und nimmt in den vielen
verschiedenen Regionen, in denen Novartis tätig ist, unterschiedliche Verläufe.
Wir ergreifen auch weiterhin entschiedene Massnahmen zur Bekämpfung der
Pandemie. Unsere Hauptanliegen sind nach wie vor die Gesundheit und Sicherheit
unserer Mitarbeitenden und der Patientinnen und Patienten.

Im Verlauf des Jahres kam es in mehreren Regionen zu COVID-19-bedingten
Lockdowns, die sich auf bestimmte Therapiegebiete negativ ausgewirkt haben, vor
allem in der Ophthalmologie, Dermatologie und im Retailgeschäft von Sandoz.
Unsere Geschäftstätigkeit ist jedoch nach wie vor stabil, und die Geldzuflüsse
entsprechen dem normalen Geschäftsverlauf, wobei die Forderungslaufzeiten auf
üblichem Niveau liegen. Novartis ist nach wie vor gut positioniert, um ihren
laufenden finanziellen Verpflichtungen nachzukommen, und verfügt über
ausreichend Liquidität, um ihre normalen Geschäftsaktivitäten
aufrechtzuerhalten. Die Arzneimittelentwicklung läuft derzeit mit tragbaren
Unterbrechungen weiter(zusätzliche Informationen siehe Abschnitt «Innovation
Review» in der in englischer Sprache vorhandenen Kurzfassung des
Finanzberichts), wobei wir unser Portfolio an klinischen Studien mit Hilfe
einer Reihe von digitalen Technologien proaktiv steuern und jegliche
Beeinträchtigungen schnell mildern können.

Novartis lancierte ein nicht gewinnorientiertes Portfolio, das 15 Medikamente
der Division Sandoz zur Symptombehandlung bei COVID-19 umfasst und das erste
seiner Art ist. Das Portfolio ist auf dringende, unerfüllte Bedürfnisse
zugeschnitten und wird an staatliche Behörden in bis zu 79 berechtigten Ländern
mit geringen oder niedrigeren mittleren Einkommen ohne Gewinn verkauft. Wir
arbeiten weiterhin eng mit Drittunternehmen zusammen, um die COVID-19-Pandemie
zu bekämpfen. Auch setzt sich Novartis für die Arzneimittelentdeckung ein, um
die ersten oral zu verabreichenden Medikamente für COVID-19 und andere
Coronaviren zu entwickeln. Wir untersuchen derzeit zwei potenzielle
Medikamente, DFV890 und MAS825, die sich im Frühstadium der Entwicklung
befinden und auf die Immunantwort ausgerichtet sind. Im Oktober gaben wir eine
Zusammenarbeit mit Molecular Partners zur Entwicklung, Herstellung und
Vermarktung des Anti-COVID-19-Programms DARPin® von Molecular Partners bekannt,
das mögliche Medikamente zur Prävention und Behandlung von COVID-19 umfasst.

Finanzergebnisse

Gemäss International Financial Reporting Standards (IFRS) weist Novartis die
Finanzergebnisse der «fortzuführenden» und «aufgegebenen» Geschäftsbereiche in
der Konzernrechnung des laufenden Jahres und der Vorjahre separat aus. Die
Ergebnisse der Division Alcon im Jahr 2019 werden als aufgegebene
Geschäftsbereiche ausgewiesen. Eine genaue Erklärung findet sich auf Seite 43
sowie in den Erläuterungen 2, 3 und 10 der in englischer Sprache vorhandenen
Kurzfassung des Finanzberichts.

Die nachfolgenden Ausführungen konzentrieren sich auf die fortzuführenden
Geschäftsbereiche, zu denen die Geschäftsbereiche der Divisionen Innovative
Medicines und Sandoz sowie die fortzuführenden Konzernfunktionen gehören.
Darüber hinaus werden Informationen zu den aufgegebenen Geschäftsbereichen zur
Verfügung gestellt.

Fortzuführende Geschäftsbereiche - viertes Quartal

Der Nettoumsatz belief sich im vierten Quartal auf USD 12,8 Milliarden (+3%,
+1% kWk), wobei Volumensteigerungen von 6 Prozentpunkten durch einen
Preisverfall von 2 Prozentpunkten und Einbussen durch Generikakonkurrenz von
3 Prozentpunkten aufgehoben wurden.

Das operative Ergebnis betrug USD 2,6 Milliarden (+45%, +51% kWk) und beruhte
vor allem auf geringeren Wertminderungen, geringeren Rechtskosten und Einnahmen
aus Eventualforderungen.

Der Reingewinn belief sich auf USD 2,1 Milliarden (+86%, +93% kWk). Er war auf
das höhere operative Ergebnis zurückzuführen und profitierte von niedrigeren
Steuern. Der Gewinn pro Aktie belief sich auf USD 0,92 (+84%, +93% kWk) und
wuchs entsprechend der Entwicklung des Reingewinns.

Das operative Kernergebnis erreichte USD 3,5 Milliarden (+1%, +2% kWk) und
beruhte vor allem auf den höheren Umsätzen. Die operative Kerngewinnmarge sank
um 0,5 Prozentpunkte (+0,4 Prozentpunkte kWk) auf 27,4% des Nettoumsatzes.

Der Kernreingewinn erreichte USD 3,0 Milliarden (+2%, +3% kWk), was vor allem
auf die Steigerung des operativen Kernergebnisses zurückzuführen war. Der
Kerngewinn pro Aktie wuchs entsprechend der Entwicklung des Kernreingewinns und
betrug USD 1,34 (+2%, +3% kWk).

Der Free Cashflow aus fortzuführenden Geschäftsbereichen belief sich auf
USD 3,3 Milliarden (-4%) gegenüber USD 3,5 Milliarden im Vorjahreszeitraum.
Dabei wurde ein höherer Geldfluss aus operativer Tätigkeit durch höhere
Nettoinvestitionen in immaterielle Vermögenswerte mehr als absorbiert.

Die Division Innovative Medicines erzielte einen Nettoumsatz von
USD 10,2 Milliarden (+3%, +1% kWk). Volumensteigerungen steuerten
6 Prozentpunkte zum Wachstum bei, während sich die Preisentwicklung mit
1 Prozentpunkt negativ auswirkte und die Generikakonkurrenz, vor allem bei
Afinitor und Exjade , einen negativen Effekt von 4 Prozentpunkten hatte. Der
Umsatz der Geschäftseinheit Pharmaceuticals wuchs um 2% (kWk), getragen von
starken Zuwächsen bei Entresto , Cosentyx und Zolgensma . Durch Umsatzeinbussen
im Geschäftsbereich Established Medicines und bei den reifen ophthalmologischen
Marken wurde das Wachstum jedoch teilweise absorbiert. Der Umsatz der
Geschäftseinheit Oncology lag weitgehend auf Vorjahresniveau (+1% kWk). Die
starke Performance von Promacta/Revolade , Jakavi , Tafinlar + Mekinist ,
Kymriah , Adakveo und Kisqali wurde durch generische Konkurrenzprodukte vor
allem für Exjade und Afinitor aufgehoben. Die COVID-19-Pandemie wirkte sich
weiterhin negativ auf die Dermatologie und Ophthalmologie aus.

Der Nettoumsatz der Division Sandoz belief sich auf USD 2,5 Milliarden (+2%,
0% kWk), wobei eine Volumensteigerung um 3 Prozentpunkte erzielt wurde. Trotz
des Vorteils ausservertraglicher Verkäufe in den USA wurde ein negativer
Preiseffekt von 3 Prozentpunkten verzeichnet. Die globalen Verkäufe von
Biopharmazeutika stiegen um 16% (kWk) und profitierten von anhaltend starken
Zuwächsen in Europa.

Fortzuführende Geschäftsbereiche - Geschäftsjahr

Im Geschäftsjahr belief sich der Nettoumsatz auf USD 48,7 Milliarden (+3%,
+3% kWk) und war vor allem von Entresto, Zolgensma und Cosentyx getragen.
Volumensteigerungen steuerten 9 Prozentpunkte zum Umsatzwachstum bei, wurden
jedoch durch einen Preisverfall von 3 Prozentpunkten sowie Einbussen durch
Generikakonkurrenz von ebenfalls 3 Prozentpunkten teilweise absorbiert.

Das operative Ergebnis betrug USD 10,2 Milliarden (+12%, +19% kWk). Es beruhte
vor allem auf höheren Umsätzen, einer höheren Produktivität und geringeren
Ausgaben.

Der Reingewinn belief sich auf USD 8,1 Milliarden (+13%, +20% kWk), was vor
allem auf das höhere operative Ergebnis zurückzuführen war. Der Gewinn pro
Aktie lag bei USD 3,55 (+14%, +21% kWk) und wuchs aufgrund der geringeren
gewichteten durchschnittlichen Anzahl ausstehender Aktien schneller als der
Reingewinn.

Das operative Kernergebnis betrug USD 15,4 Milliarden (+9%, +13% kWk) und
beruhte vor allem auf den höheren Umsätzen, der verbesserten Bruttomarge und
Produktivität sowie geringeren Ausgaben. Die operative Kerngewinnmarge stieg um
2,0 Prozentpunkte (+2,8 Prozentpunkte kWk) auf 31,7% des Nettoumsatzes.

Der Kernreingewinn erreichte USD 13,2 Milliarden (+9%, +12% kWk), was vor
allem auf die Steigerung des operativen Kernergebnisses zurückzuführen war. Der
Kerngewinn pro Aktie betrug USD 5,78 (+9%, +13% kWk). Er wuchs schneller als
der Kernreingewinn und profitierte von der geringeren gewichteten
durchschnittlichen Anzahl ausstehender Aktien.

Der Free Cashflow aus fortzuführenden Geschäftsbereichen belief sich auf
USD 11,7 Milliarden (-10%), gegenüber USD 12,9 Milliarden 2019. Das höhere
operative Ergebnis (bereinigt um zahlungsunwirksame Positionen) wurde durch
Zahlungen im Zusammenhang mit rechtlichen Angelegenheiten und durch geringere
Veräusserungserlöse mehr als absorbiert.

Die Division Innovative Medicines erzielte einen Nettoumsatz von
USD 39,0 Milliarden (+3%, +4% kWk). Volumensteigerungen steuerten
10 Prozentpunkte zum Wachstum bei, während sich die Preisentwicklung mit
3 Prozentpunkten und die Generikakonkurrenz mit ebenfalls 3 Prozentpunkten
negativ auswirkten. Die Geschäftseinheit Pharmaceuticals wuchs um 5% (kWk),
wozu vor allem Entresto (+44% kWk), Zolgensma (USD 0,9 Milliarden), Cosentyx
(+13% kWk) und Ilaris (+31% kWk) beitrugen. Diese Zuwächse wurden durch
Einbussen bei Gilenya und eine geringere Nachfrage bei Lucentis aufgrund von
COVID-19 teilweise absorbiert. Auch andere ophthalmologische Produkte wurden
durch COVID-19 und Generikakonkurrenz beeinträchtigt. Die Geschäftseinheit
Oncology wuchs um 3% (kWk), wozu vor allem Promacta/Revolade (+23% kWk), Jakavi
(+20% kWk), Kisqali (+45% kWk), Tafinlar + Mekinist (+16% kWk) und Piqray
(USD 0,3 Milliarden) beitrugen. Diese Zuwächse wurden durch Generikakonkurrenz,
vor allem bei Afinitor und Exjade , teilweise absorbiert.

Der Nettoumsatz der Division Sandoz belief sich auf USD 9,6 Milliarden (-1%,
0% kWk). Trotz des negativen Einflusses von COVID-19 vor allem auf das
Retailgeschäft wurden Volumensteigerungen von 2 Prozentpunkten erzielt. Trotz
des Vorteils ausservertraglicher Verkäufe und günstiger Anpassungen für
Erlösminderungen wurde ein negativer Preiseffekt von 2 Prozentpunkten
verzeichnet. In Europa stieg der Umsatz um 2% (kWk), während er in den USA um
14% zurückging. Dies war auf den anhaltenden Volumenrückgang bei den oralverabreichten festen Darreichungsformen und auf die Beendigung von
Partnerschaften zurückzuführen. Der weltweite Umsatz mit Biopharmazeutika stieg
dank anhaltend zweistelliger Zuwächse in allen Regionen um 19% (kWk) auf
USD 1,9 Milliarden.

Aufgegebene Geschäftsbereiche

Die aufgegebenen Geschäftsbereiche beinhalten die Division Alcon sowie
bestimmte Aufwendungen von Corporate, die Alcon direkt zuzuordnen sind, bis zum
Datum der Abspaltung. Da die Abspaltung von Alcon am 9. April 2019
abgeschlossen wurde, beinhaltete 2019 drei Monate der operativen Ergebnisse des
verkauften Geschäfts.

Das Jahr 2020 beinhaltet keine Aktivitäten im Zusammenhang mit aufgegebenen
Geschäftsbereichen. Im Geschäftsjahr 2019 betrug der Nettoumsatz der
aufgegebenen Geschäftsbereiche USD 1,8 Milliarden, das operative Ergebnis
belief sich auf USD 71 Millionen, und der Reingewinn der aufgegebenen
Geschäftsbereiche betrug USD 4,6 Milliarden, einschliesslich des nicht
steuerpflichtigen, nicht geldwirksamen Nettogewinns aus der Ausschüttung von
Alcon Inc. an die Aktionäre von Novartis AG, der sich auf USD 4,7 Milliarden
belief. Für weitere Einzelheiten siehe Erläuterung 2 «Distribution of Alcon
Inc. to Novartis AG shareholders», Erläuterung 3 «Significant transactions -
Completion of the spin-off of the Alcon business through a dividend in kind
distribution to Novartis AG shareholders» und Erläuterung 10 «Discontinued
operations» der in englischer Sprache vorliegenden Kurzfassung des
Finanzberichts.

Gesamtkonzern - Geschäftsjahr

Auf der Ebene des gesamten Konzerns belief sich der Reingewinn auf
USD 8,1 Milliarden, gegenüber USD 11,7 Milliarden im Vorjahr, was den nicht
steuerpflichtigen, nicht geldwirksamen Nettogewinn aus der Ausschüttung von
Alcon Inc. einschloss, der sich auf USD 4,7 Milliarden belief. Der
unverwässerte Gewinn pro Aktie ging gegenüber dem Vorjahr von USD 5,12 auf
USD 3,55 zurück. Der Geldfluss aus operativer Tätigkeit des Gesamtkonzerns
belief sich auf USD 13,6 Milliarden, der Free Cashflow auf USD 11,7 Milliarden.


Wichtige Wachstumstreiber im vierten Quartal

Die Finanzergebnisse im vierten Quartal beruhen auf einer anhaltenden
Fokussierung auf entscheidende Wachstumstreiber: Entresto (USD 716 Millionen,
+35% kWk) erzielte anhaltend starke Zuwächse mit einem erhöhten Patientenanteil
in allen Märkten dank der Nachfrage nach Entresto als die entscheidende
Therapie erster Wahl für Herzinsuffizienzpatienten mit reduzierter
Ejektionsfraktion (HFrEF). Cosentyx (USD 1 109 Millionen, +13% kWk)
verzeichnete ein anhaltendes Wachstum, trotz einer COVID-19-bedingt geringeren
Anzahl neu behandelter Patienten im gesamten Dermatologie- und
Rheumatologiemarkt. Promacta/Revolade (USD 471 Millionen, +23% kWk)
verzeichnete in allen Regionen weitere Zuwächse, die einem verstärkten Einsatz
bei chronischer Immunthrombozytopenie sowie in der Erstbehandlung bei schwerer
aplastischer Anämie in den USA zu verdanken waren. Jakavi (USD 376 Millionen,
+24% kWk) verzeichnete Zuwächse, die auf der starken Nachfrage in den
Indikationen Myelofibrose und Polycythaemia vera beruhten. Zolgensma
(USD 254 Millionen, +33% kWk) profitierte von der geografischen Expansion
ausserhalb der USA sowie der Kostenerstattung in der EU und in Japan, trotz
Beeinträchtigungen durch COVID-19. Tafinlar + Mekinist (USD 408 Millionen,
+13% kWk) erzielte weiterhin solide Zuwächse aufgrund der Nachfrage in der
adjuvanten Melanombehandlung sowie in der Behandlung von nicht-kleinzelligen
Lungenkarzinomen (NSCLC). Kymriah (USD 141 Millionen, +42% kWk) erzielte in
Europa, den USA und Japan starke Zuwächse. Die Kostenerstattung wurde zunehmend
ausgeweitet. In mehr als 290 qualifizierten Behandlungszentren und 27 Ländern
ist mindestens eine Indikation abgedeckt. Mayzent (USD 57 Millionen) wuchs
kontinuierlich weiter, da es einen wichtigen, bisher unerfüllten Bedarf von
Patienten deckt, die Anzeichen für ein Fortschreiten der Krankheit aufweisen.
Adakveo (USD 34 Millionen) wurde in den USA weiterhin erfolgreich eingeführt,
wobei bis jetzt mehr als 600 Kunden-Accounts Adakveo gekauft haben. Kisqali
(USD 184 Millionen, +18% kWk) erzielte in den meisten Regionen weitere starke
Zuwächse und profitierte dabei von den anhaltenden Auswirkungen positiver Daten
zum Gesamtüberleben. Piqray (USD 84 Millionen, +25% kWk) verzeichnete in den
USA weitere Zuwächse, unterstützt durch die weitere Zunahme der Tests auf
PIK3CA-Mutation. Piqray ist heute in mehr als 50 Ländern, einschliesslich der
USA und EU-Mitgliedstaaten, zugelassen. Beovu (USD 37 Millionen) wurde in
weiteren Märkten eingeführt und ist nun in 57 Ländern zugelassen.
Biopharmazeutika (USD 514 Millionen, +16% kWk) profitierten von weiterhin
starken Zuwächsen in Europa. Wachstumsmärkte* Insgesamt stiegen die Umsätze um
4% (kWk), mit einem starken Zuwachs in China (+14% kWk) auf USD 659 Millionen.
*Alle Märkte ausser den USA, Kanada, Westeuropa, Japan, Australien und
Neuseeland

Nettoumsätze der 20 führenden Produkte von Innovative Medicines 2020 4. Quartal
2020 Veränderung
in % Geschäfts-
jahr 2020 Veränderung
in % Mio. USD USD kWk Mio. USD USD kWk Cosentyx 1 109 15 13 3 995 13 13
Gilenya 760 -5 -8 3 003 -7 -7 Entresto 716 38 35 2 497 45 44 Tasigna 513 4 3 1
958 4 5 Lucentis 530 3 -2 1 933 -7 -8 Promacta/Revolade 471 24 23 1 738 23 23
Tafinlar + Mekinist 408 15 13 1 542 15 16 Sandostatin 363 -10 -11 1 439 -9 -8
Jakavi 376 28 24 1 339 20 20 Xolair 335 11 8 1 251 7 8 Galvus Gruppe 293 -14
-14 1 199 -8 -5 Glivec/Gleevec 291 -7 -9 1 188 -6 -6 Afinitor/Votubia 259 -29
-30 1 083 -30 -29 Diovan Gruppe 224 -16 -17 1 003 -6 -4 Exforge Gruppe 247 1 -1
980 -4 -3 Zolgensma 254 37 33 920 155 151 Ilaris 240 35 32 873 30 31 Kisqali
184 19 18 687 43 45 Exjade/Jadenu 156 -32 -35 653 -33 -33 Votrient 147 -17 -18
635 -16 -15 Total Top 20 7 876 5 3 29 916 5 5

Aktuelle Informationen zu Forschung und Entwicklung - die wichtigsten
Entwicklungen im vierten Quartal

Neuzulassungen und aktuelle Gutachten Leqvio
(Inclisiran) Erhielt die Zulassung der Europäischen Kommission für die
Behandlung von Erwachsenen mit Hypercholesterinämie oder gemischter
Dyslipidämie. Leqvio ist die erste und einzige in Europa zugelassene Therapie
auf Basis von Small-Interfering-RNA (siRNA) zur Senkung des
Low-Density-Lipoprotein-Cholesterins (LDL-C). Novartis erhielt von der FDA ein
vollständiges Antwortschreiben (Complete Response Letter, CRL), das sich auf
ungelöste Angelegenheiten in einer Produktionsanlage eines Drittunternehmens in
Europa im Zusammenhang mit einer Anlageninspektion bezog. Die FDA äusserte
keine Bedenken bezüglich der Wirksamkeit oder Sicherheit von Inclisiran. Die
Antwort auf das Schreiben wird voraussichtlich im zweiten oder dritten Quartal
2021 eingereicht werden. Adakveo

Erhielt die Zulassung der Europäischen Kommission zur Prävention
wiederkehrender vasookklusiver Krisen (VOCs), oder Schmerzkrisen, bei Patienten
mit Sichelzellenanämie. Adakveo ist in Europa die erste verfügbare gezielte
Sichelzellentherapie zur Prävention von VOCs. Entresto

Das Cardiovascular and Renal Drugs Advisory Committee (CRDAC) der FDA
befürwortete mit 12 zu 1 Stimme den Einsatz von Entresto zur Behandlung von
Patienten mit Herzinsuffizienz und erhaltener Ejektionsfraktion (HFpEF). Der
Entscheidungstermin (PDUFA-Termin) ist für das erste Quartal 2021 vorgesehen.
Iptacopan
(LNP023)

Die EMA bewilligte für Iptacopan (LNP023) den Orphan-Drug-Status zur
Behandlung von IgA-Nephropathie (IgAN), einer entzündlichen Nierenerkrankung,
die vor allem bei jungen Erwachsenen zu verschlechterter Nierenfunktion führt.

Die FDA gewährte für die C3G-Behandlung den Status als seltene pädiatrische
Erkrankung (Rare Pediatric Disease Designation) 1 . C3G ist eine seltene
Nierenerkrankung, die junge Patienten mit schlechter Prognose und signifikantem
unerfülltem Bedarf betrifft. Ausserdem wurde der Status als Therapiedurchbruch
(Breakthrough Therapy Designation) bei paroxysmaler nächtlicher Hämoglobinurie,
einer lebensbedrohenden Blutkrankheit, zuerkannt. Ligelizumab
(QGE031) Die FDA gewährte den Status als Therapiedurchbruch bei chronischer
spontaner Urticaria, einer schwerwiegenden, unberechenbaren Hauterkrankung, für
die nur eine beschränkte Anzahl von Therapien zugelassen ist.

1 Die FDA gewährt den Rare-Pediatric-Disease-Status für schwerwiegende oder
lebensbedrohende Krankheiten, an denen primär Patienten im Alter von höchstens
18 Jahren leiden und die weniger als 200 000 Personen betreffen.


Ergebnisse laufender klinischer Studien und andere bedeutende Entwicklungen
Beovu

In der Phase-III-Studie KESTREL bei diabetischem Makulaödem (DME) wurde der
primäre Endpunkt erreicht, indem sich Beovu 6 mggegenüber Aflibercept 2 mg bei
der Veränderung der bestkorrigierten Sehschärfe im ersten Jahr als nicht
unterlegen erwies. Insgesamt wies Beovu ein Sicherheitsprofil mit guter
Verträglichkeit auf. Im September 2020 gab Novartis positive Topline-Ergebnisse
aus einer weiteren zulassungsrelevanten Phase-III-Studie bei DME, KITE,
bekannt. Ein Zulassungsantrag ist für die erste Jahreshälfte 2021 geplant.
Asciminib
(ABL001)

An der Tagung der American Society of Hematology wurden Daten aus der
Phase-III-Studie ASCEMBL bei Philadelphia-Chromosom-positiver chronischer
myeloischer Leukämie in der chronischen Phase präsentiert. Sie zeigten, dass
der in Entwicklung befindliche STAMP-Inhibitor Asciminib bei Patienten, die
zuvor mit mindestens zwei Tyrosinkinase-Inhibitoren behandelt worden waren,
nach 24 Wochen die wichtigste molekulare Ansprechrate gegenüber Bosutinib
beinahe verdoppelte (25,5% gegenüber 13,2%). Kisqali Daten aus der
Phase-III-Studie MONALEESA-7 belegten bei prä- und perimenopausalen Frauen mit
metastasierendem HR-positivem/HER2-negativem Brustkrebs ein beinahe
fünfjähriges medianes Gesamtüberleben. Nach einem medianen Follow-up von 53,5
Monaten lag das mediane Gesamtüberleben bei Patientinnen, die Kisqali in
Kombination mit einer endokrinen Therapie erhielten, bei 58,7 Monaten gegenüber
48,0 Monaten bei einer endokrinen Therapie als Monotherapie.

Am San Antonio Breast Cancer Symposium präsentierte Daten zeigten, dass
Kisqali bei den wichtigsten HR-positiven/HER2-negativen intrinsischen Subtypen
eine einheitliche Wirksamkeit aufweist. Eine explorative Ad-hoc-Analyse zeigte,
dass Kisqali zusammen mit einer endokrinen Therapie bei drei von vier Subtypen
von metastasierendem HR-positiven/HER2-negativem Brustkrebs anhaltend einen
signifikanten Vorteil im Hinblick auf das progressionsfreie Überleben lieferte.
Kymriah Eine Zwischenanalyse aus der untersuchenden Phase-II-Studie ELARA, die
an der Tagung der American Society of Hematology, vorgestellt wurde, zeigte,
dass Kymriah nach mindestens drei Monaten bei 65% der Patienten mit
rezidiviertem oder refraktärem follikulärem Lymphom ein vollständiges
Ansprechen erreichte und die Gesamtansprechrate 83% betrug.

Eine Follow-up-Analyse aus der Phase-II-Studie JULIET zeigte nach 40 Monaten,
dass das zweijährige progressionsfreie Überleben bei Patienten mit
rezidiviertem oder refraktärem diffus grosszelligem B-Zell-Lymphom 33% betrug.
Jakavi Die an der Tagung der American Society of Hematology präsentierte
Phase-III-Studie REACH3 erreichte ihren primären Endpunkt, indem Jakavi die
Ergebnisse bei Patienten mit steroid-refraktärer oder steroid-abhängiger
chronischer Graft-versus-Host-Reaktion im Vergleich zur besten verfügbaren
Therapie (Best Available Therapy, BAT) signifikant verbesserte. Die Patienten,
die mit Jakavi behandelt wurden, erreichten nach 24 Wochen im Vergleich zur BAT
eine signifikant höhere Gesamtansprechrate (49,7% gegenüber 25,6%).


Cosentyx

Die Phase-IIIb-Studie ULTIMATE zeigte nach 12 Wochen ein signifikantes
Ansprechen auf die Behandlung mit Cosentyx bei Synovitis bei Psoriasisarthritis
im Vergleich zu Placebo, wobei bereits in Woche 1 Verbesserungen eintraten. Das
Sicherheitsprofil stimmte mit früheren Studien überein. Die Daten wurden an der
Tagung des American College of Rheumatology vorgestellt.

Cosentyx erhielt die Zulassung der Europäischen Kommission für einen neuen
Autoinjector und eine Fertigspritze mit 300 mg, die die Verabreichung der
300-mg-Dosis mit einer einzigen Injektion ermöglichen. Leqvio Gepoolte
Post-hoc-Analysen aus den Phase-III-Studien ORION-9, ORION-10 und ORION-11
belegten, dass Leqvio das Low-Density-Lipoprotein-Cholesterin bei sowohl
männlichen als auch weiblichen erwachsenen Patienten um rund 51% senkte. Sie
zeigten auch, wie sich dies auf drei verschiedene Altersgruppen verteilte ( <
65 Jahre: −51,3%; ≥65 Jahre bis < 75 Jahre: −49,9%; ≥75 Jahre: −51.0%). Aimovig

Die Phase-IV-Studie HER-MES erreichte ihren primären und sekundären Endpunkt,
indem bei der Behandlung von Patienten mit episodischer und chronischer Migräne
die Überlegenheit gegenüber Topiramat aufgezeigt wurde. Aimovig verzeichnete im
Verlauf der 24-wöchigen Behandlungsphase weniger Therapieabbrüche, und ein
grösserer Anteil der Patienten erreichte eine mindestens 50%ige Reduktion ihrer
monatlichen Migränetage. Tislelizumab Im Januar wurde eine Erweiterung des
Onkologie-Portfolios durch die Lizenznahme für den in der Spätphase der
Entwicklung befindlichen Anti-PD1-Antikörper Tislelizumab von BeiGene
bekanntgegeben, der sich als Monotherapie und für mögliche unternehmenseigene
Kombinationen eignet. Novartis sicherte sich die Entwicklungs- und
Vermarktungsrechte für Nordamerika, Europa und Japan. Tislelizumab ist bereits
in China für Patienten mit klassischem Hodgkin-Lymphom und metastasierendem
Urothelialkarzinom zugelassen. Derzeit laufen bei nicht-kleinzelligem
Lungenkrebs und anderen soliden Tumoren 15 klinische Studien, die eine
Zulassung ermöglichen könnten. (Abhängig von den Abschlussbedingungen;
Abschluss im ersten Halbjahr 2021 erwartet).

Kapitalstruktur und Nettoschulden

Eine gute Ausgewogenheit zwischen Investitionen in die Geschäftsentwicklung,
einer starken Kapitalausstattung und attraktiven Aktionärsrenditen bleibt
vorrangig.

Im Jahr 2020 kaufte Novartis insgesamt 32,6 Millionen Aktien für
USD 2,9 Milliarden über die zweite Handelslinie an der SIX Swiss Exchange
zurück. Dazu zählten 8,0 Millionen Aktien (USD 0,7 Milliarden), die im Rahmen
des im November 2020 angekündigten Aktienrückkaufprogramms von bis zu
USD 2,5 Milliarden zurückgekauft wurden, sowie 24,6 Millionen Aktien
(USD 2,2 Milliarden) zur Minderung des durch Mitarbeiterbeteiligungsprogramme
verursachten Verwässerungseffekts. Zudem wurden 1,7 Millionen Aktien
(USD 0,2 Milliarden) von Mitarbeitenden zurückgekauft. Im selben Zeitraum
wurden 26,1 Millionen Aktien (Eigenkapitalwert USD 1,5 Milliarden) als Folge
ausgeübter Optionen und physischer Lieferungen von Aktien im Zusammenhang mit
Mitarbeiterbeteiligungsprogrammen ausgeliefert. Die Gesamtzahl ausstehender
Aktien verringerte sich dadurch gegenüber dem 31. Dezember 2019 um
8,2 Millionen. Diese Transaktionen mit eigenen Aktien führten zu einem Rückgang
des Eigenkapitals um USD 1,6 Milliarden und einem Nettogeldabfluss von
USD 2,1 Milliarden, einschliesslich des Nettogewinns aus Optionserlösen.

Die Nettoverschuldung stieg gegenüber dem 31. Dezember 2019 von
USD 15,9 Milliarden auf USD 24,5 Milliarden per 31. Dezember 2020. Dieser
Anstieg war vor allem auf die Übernahme von The Medicines Company für
USD 9,6 Milliarden, die Ausschüttung der Jahresdividende von USD 7,0 Milliarden
und den Nettogeldabfluss für Transaktionen mit eigenen Aktien in Höhe von
USD 2,1 Milliarden zurückzuführen, die durch den Free Cashflow von
USD 11,7 Milliarden im Jahr 2020 teilweise kompensiert wurden.

Das langfristige Kreditrating des Unternehmens betrug per Ende des vierten
Quartals 2020 A1 bei Moody's Investors Service sowie AA- bei S&P Global
Ratings.

Der Konzern hat 2020 keine Beeinträchtigung der Liquidität oder des Cashflows
als Folge der COVID-19-Pandemie verzeichnet. Wir sind zuversichtlich, dass
Novartis gut positioniert ist, um ihren laufenden finanziellen Verpflichtungen
nachzukommen, und über ausreichend Liquidität für ihre normale
Geschäftstätigkeit verfügt.

Ausblick 2021

Vorbehaltlich unvorhersehbarer Ereignisse

Fortzuführende Geschäftsbereiche (unter Ausschluss von Alcon 2019 und 2020)
Nettoumsatz Wachstum im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich
(kWk) erwartet

Auf Ebene der Divisionen wird 2021 folgende Entwicklung der Nettoumsätze (kWk)
erwartet: Innovative Medicines: Wachstum im mittleren einstelligen
Prozentbereich erwartet Sandoz: Wachstum weitgehend auf Vorjahresniveau
erwartet Operatives Kernergebnis Wachstum im mittleren einstelligen
Prozentbereich, über dem Umsatzwachstum (kWk), erwartet

Die aktuelle Prognose geht davon aus, dass bis Mitte 2021 weltweit eine
Normalisierung der Gesundheitssysteme, einschliesslich der
Verschreibungsdynamik, einsetzt. Die Prognose basiert ausserdem auf der
Annahme, dass 2021 in den USA keine Generika von Gilenya und Sandostatin LAR
auf den Markt kommen.

Einfluss von Wechselkursen
Sollten sich die Wechselkurse im restlichen Jahresverlauf auf dem
Durchschnittsniveau von Ende Januar halten, rechnet Novartis im Jahr 2021 mit
einem positiven Wechselkurseffekt von 3 bis 4 Prozentpunkten auf den
Nettoumsatz bzw. einem positiven Wechselkurseffekt von 3 Prozentpunkten auf das
operative Kernergebnis. Der geschätzte Wechselkurseffekt auf die Ergebnisse
wird monatlich auf der Website von Novartis veröffentlicht.Ordentliche Generalversammlung

Vorgeschlagene Dividende
Der Verwaltungsrat von Novartis schlägt die Ausschüttung einer Dividende von
CHF 3,00 pro Aktie für 2020 vor. Das entspricht einer Erhöhung um 1,7%
gegenüber CHF 2,95 pro Aktie im Vorjahr und ist die 24. Dividendenerhöhung in
Folge seit der Gründung von Novartis im Dezember 1996. Die Aktionärinnen und
Aktionäre werden an der Generalversammlung 2021 über diesen Vorschlag
abstimmen.

Reduktion des Aktienkapitals
Der Verwaltungsrat schlägt die Vernichtung von 32 640 000 Aktien vor (die im
Rahmen des achten Aktienrückkaufprogramms im Jahr 2020 zurückgekauft wurden)
sowie die entsprechende Reduktion des Aktienkapitals um CHF 16 320 000 von
CHF 1 233 530 460 auf CHF 1 217 210 460.

Weitere Aktienrückkäufe
Der Verwaltungsrat von Novartis ersucht die Aktionärinnen und Aktionäre, den
Verwaltungsrat ermächtigen, nach dessen Ermessen in der Zeit von der
ordentlichen Generalversammlung 2021 bis zur ordentlichen Generalversammlung
2024 weitere Aktienrückkäufe zu tätigen, bis zu einem Gesamtwert von maximal
CHF 10 Milliarden.

Wiederwahl des Präsidenten und der Mitglieder des Verwaltungsrats
Der Verwaltungsrat von Novartis beantragt die Wiederwahl von Jörg Reinhardt
(auch als Präsident des Verwaltungsrats), Nancy C. Andrews, Ton Büchner,
Patrice Bula, Elizabeth Doherty, Ann Fudge, Bridgette Heller, Frans van Houten,
Simon Moroney, Andreas von Planta, Charles L. Sawyers, Enrico Vanni und William
T. Winters in den Verwaltungsrat.

Srikant Datar hat nach seiner Ernennung zum Dekan der Harvard Business School
per 1. Januar 2021 beschlossen, auf eine weitere Amtszeit zu verzichten. Der
Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung von Novartis gratulieren Srikant Datar
zu seiner Ernennung und danken ihm für seinen herausragenden Beitrag zum
Unternehmen.

Wiederwahlen und Wahl in den Vergütungsausschuss
Der Verwaltungsrat von Novartis beantragt die Wiederwahl von Patrice Bula,
Bridgette Heller, Enrico Vanni und William T. Winters sowie die Wahl von Simon
Moroney in den Vergütungsausschuss. Der Verwaltungsrat beabsichtigt, Simon
Moroney zum Vorsitzenden des Vergütungsausschusses zu ernennen, sofern er als
Mitglied des Vergütungsausschusses gewählt wird

Geschäftsleitung von Novartis

Der neu gegründete Bereich Customer & Technology Solutions (CTS) wird ab dem
1. Februar 2021 von Robert Weltevreden geleitet. Der Chief Digital Officer,
Bertrand Bodson, hatte zuvor angedeutet, dass sein nächstes Ziel die Leitung
eines globalen Unternehmens ist. Daher wird er am 1. Februar 2021 aus der
Geschäftsleitung von Novartis ausscheiden. Vas Narasimhan dankt Bertrand Bodson
für seine Rolle als Architekt unserer digitalen Transformation, seine
aussergewöhnliche Führungsstärke und seinen nachhaltigen Einfluss beim Aufbau
der Funktion Digital.

Kennzahlen Fortzuführende Geschäftsbereiche¹ , ² 4. Quartal
2020 4. Quartal
2019 Veränderung
in % Geschäfts-
jahr 2020 Geschäfts-
jahr 2019 Veränderung
in % Mio. USD Mio. USD USD kWk Mio. USD Mio. USD USD kWk Nettoumsatz 12 770 12
403 3 1 48 659 47 445 3 3 Operatives Ergebnis 2 644 1 823 45 51 10 152 9 086 12
19 In % des Umsatzes 20,7 14,7 20,9 19,2 Operatives Kernergebnis 3 501 3 462 1
2 15 416 14 112 9 13 In % des Umsatzes 27,4 27,9 31,7 29,7 Reingewinn 2 099 1
129 86 93 8 071 7 147 13 20 Gewinn pro Aktie (USD) 0,92 0,50 84 93 3,55 3,12 14
21 Kernreingewinn 3 034 2 985 2 3 13 158 12 104 9 12 Kerngewinn pro Aktie (USD)
1,34 1,32 2 3 5,78 5,28 9 13 Geldfluss aus
operativer Tätigkeit 4 005 3 540 13 13 650 13 547 1 Free Cashflow 3 342 3 488
-4 11 691 12 937 -10 Innovative Medicines 4. Quartal
2020 4. Quartal
2019 Veränderung
in % Geschäfts-
jahr 2020 Geschäfts-
jahr 2019 Veränderung
in % Mio. USD Mio. USD USD kWk Mio. USD Mio. USD USD kWk Nettoumsatz 10 233 9
920 3 1 39 013 37 714 3 4 Operatives Ergebnis 2 386 2 210 8 12 9 172 9 287 -1 4
In % des Umsatzes 23,3 22,3 23,5 24,6 Operatives Kernergebnis 3 212 3 122 3 3
13 645 12 650 8 11 In % des Umsatzes 31,4 31,5 35,0 33,5 Sandoz 4. Quartal
2020 4. Quartal
2019 Veränderung
in % Geschäfts-
jahr 2020 Geschäfts-
jahr 2019 Veränderung
in % Mio. USD Mio. USD USD kWk Mio. USD Mio. USD USD kWk Nettoumsatz 2 537 2
483 2 0 9 646 9 731 -1 0 Operatives Ergebnis 372 -195 n.a. n.a. 1 043 551 89
106 In % des Umsatzes 14,7 -7,9 10,8 5,7 Operatives Kernergebnis 528 517 2 3 2
334 2 094 11 15 In % des Umsatzes 20,8 20,8 24,2 21,5 Corporate 4. Quartal
2020 4. Quartal
2019 Veränderung
in % Geschäfts-
jahr 2020 Geschäfts-
jahr 2019 Veränderung
in % Mio. USD Mio. USD USD kWk Mio. USD Mio. USD USD kWk Operatives Ergebnis
-114 -192 41 45 -63 -752 n.a. n.a. Operatives Kernergebnis -239 -177 -35 -28
-563 -632 11 14 Aufgegebene Geschäftsbereiche 4. Quartal
2020 4. Quartal
2019 Veränderung
in % Geschäfts-
jahr 2020 Geschäfts-
jahr 2019 Veränderung
in % Mio. USD Mio. USD USD kWk Mio. USD Mio. USD USD kWk Nettoumsatz 1 777
Operatives Ergebnis 71 In % des Umsatzes 4,0 Operatives Kernergebnis 350 In %
des Umsatzes 19,7 Reingewinn 4 590 Total Konzern 4. Quartal
2020 4. Quartal
2019 Veränderung
in % Geschäfts-
jahr 2020 Geschäfts-
jahr 2019 Veränderung
in % Mio. USD Mio. USD USD kWk Mio. USD Mio. USD USD kWk Reingewinn 2 099 1
129 86 93 8 071 11 737 -31 -27 Gewinn pro Aktie (USD) 0,92 0,50 84 93 3,55 5,12
-31 -26 Kernreingewinn 3 034 2 985 2 3 13 158 12 382 6 9 Kerngewinn pro Aktie
(USD) 1,34 1,32 2 3 5,78 5,40 7 10 Geldfluss aus operativer Tätigkeit 4 005 3
540 13 13 650 13 625 0 Free Cashflow 3 342 3 488 -4 11 691 12 875 -9 n.a. =
nicht aussagekräftig

1 Die fortzuführenden Geschäftsbereiche umfassen die Geschäftsbereiche der
Divisionen Innovative Medicines und Sandoz sowie die fortzuführenden
Konzernfunktionen; die aufgegebenen Geschäftsbereiche umfassen das Geschäft von
Alcon. Eine genaue Erläuterung findet sich auf Seite 43 der in englischer
Sprache vorhandenen Kurzfassung des Finanzberichts.
2 Die Angaben in konstanten Wechselkursen (kWk), die Kernergebnisse und der
Free Cashflow sind keine in den IFRS definierten Angaben. Erläuterungen der
Nicht-IFRS-Kennzahlen finden sich auf Seite 55 der in englischer Sprache
vorhandenen Kurzfassung des Finanzberichts. Sofern nicht anders angegeben,
beziehen sich alle in dieser Mitteilung erwähnten Wachstumsraten auf den
Vergleichszeitraum des Vorjahres.
Detaillierte Finanzergebnisse zu dieser Pressemitteilung sind in der
Kurzfassung des Finanzberichts in englischer Sprache unter folgendem Link
verfügbar:
https://ml-eu.globenewswire.com/resource/download/62b8c900-3637-4459-a7a1-da6012d415b5/

Disclaimer

Diese Mitteilung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die bekannte und
unbekannte Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren beinhalten, die zur
Folge haben können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den
erwarteten Ergebnissen, Leistungen oder Errungenschaften abweichen, wie sie in
den zukunftsbezogenen Aussagen enthalten oder impliziert sind. Einige der mit
diesen Aussagen verbundenen Risiken sind in der englischsprachigen Version
dieser Mitteilung und dem jüngsten Dokument

der Novartis AG, das
bei der hinterlegt wurde,
zusammengefasst. Dem Leser wird empfohlen, diese Zusammenfassungen sorgfältig
zu lesen.

Bei den Produktbezeichnungen in kursiver Schrift handelt es sich um eigene
oder in Lizenz genommene Warenzeichen der Novartis Konzerngesellschaften.

Über Novartis

Novartis denkt Medizin neu, um Menschen zu einem besseren und längeren Leben
zu verhelfen. Als führendes globales Pharmaunternehmen nutzen wir
wissenschaftliche Innovationen und digitale Technologien, um bahnbrechende
Therapien in Bereichen mit grossem medizinischem Bedarf zu entwickeln. Dabei
gehören wir regelmässig zu jenen Unternehmen, die weltweit am meisten in
Forschung und Entwicklung investieren. Die Produkte von Novartis erreichen
global fast 800 Millionen Menschen, und wir suchen nach neuen Möglichkeiten,
den Zugang zu unseren neuesten Therapien zu erweitern. Weltweit sind bei
Novartis rund 110 000 Menschen aus über 140 Nationen beschäftigt. Weitere
Informationen finden Sie im Internet unter https://www.novartis.com .

Novartis wird heute um 14.00 Uhr MEZ eine Telefonkonferenz mit Investoren
durchführen, um diese Medienmitteilung zu diskutieren. Zur gleichen Zeit wird
ein Webcast der Telefonkonferenz für Investoren und andere Interessierte auf
der Website von Novartis übertragen. Eine Aufzeichnung ist kurze Zeit nach dem
Live-Webcast abrufbar unter: https://www.novartis.com/investors/event-calendar
.

Detaillierte Finanzergebnisse zu dieser Pressemitteilung sind in der
Kurzfassung des Finanzberichts unter folgendem Link verfügbar. Weitere
Informationen zu denDivisionen von Novartis und der Pipeline ausgewählter
Präparate in später Entwicklungsphase sowie die Präsentation zur heutigen
Telefonkonferenz finden Sie unter:
https://www.novartis.com/investors/event-calendar .

Der Geschäftsbericht 2020 von Novartis wurde heute veröffentlicht und steht
unter www.novartis.com zur Verfügung. Novartis wird den Geschäftsbericht 2020
heute auch auf Form 20-F bei der US Securities and Exchange Commission
einreichen und dieses Dokument unter www.novartis.com zur Verfügung stellen.
Die Aktionärinnen und Aktionäre von Novartis erhalten auf Anfrage eine
kostenlose gedruckte Kopie dieser Dokumente, die die vollständige geprüfte
Jahresrechnung von Novartis beinhalten. Ausserdem gab Novartis heute den
ESG-Bericht Novartis in Society 2020 heraus, der ebenfalls unter
www.novartis.com abrufbar ist.

Wichtige Termine 2. März 2021 Ordentliche Generalversammlung der Aktionäre 27.
April 2021 Ergebnisse des ersten Quartals 21. Juli 2021 Ergebnisse des zweiten
Quartals und des ersten Halbjahres 2021 26. Oktober 2021 Ergebnisse des dritten
Quartals und der ersten neun Monate 2021




1 Bezieht sich auf fortzuführende Geschäftsbereiche gemäss Definition auf
Seite 43 der in englischer Sprache vorhandenen Kurzfassung des Finanzberichts,
unter Ausschluss von Alcon, einschliesslich der Geschäftsbereiche von
Innovative Medicines und Sandoz sowie einschliesslich der fortzuführenden
Konzernfunktionen.

2 Die Angaben in konstanten Wechselkursen (kWk), die Kernergebnisse und der
Free Cashflow sind keine in den IFRS definierten Angaben. Erläuterungen der
Nicht-IFRS-Kennzahlen finden sich auf Seite 55 der in englischer Sprache
vorhandenen Kurzfassung des Finanzberichts. Sofern nicht anders angegeben,
beziehen sich alle in dieser Mitteilung erwähnten Wachstumsraten auf den
Vergleichszeitraum des Vorjahres.

3 Details zu den Annahmen zur Prognose finden sich auf Seite 11,
einschliesslich der Annahme, dass sich die Normalisierung der
Gesundheitssysteme, einschliesslich der Verschreibungsdynamik, bis Mitte 2021
weltweit fortsetzt. Die Prognose basiert ausserdem auf der Annahme, dass 2021
in den USA keine Generika von Gilenya und Sandostatin LAR auf den Markt kommen.

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